Das Doppelspiel der Grünen: Moderat in der Strategie – Radikal im Ziel — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
am 23. November 2019 veröffentlichte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ eine Stellungnahme von Michael Kellner, politischer Geschäftsführer der Grünen.
Kellner erläuterte, welche Haltung man gegenüber konträren Meinungen zeigen und wie demokratische Parteien miteinander umgehen sollten.
Manche Aussagen sind verblüffend:
„Tiefe gesellschaftliche Gräben sind eine Gefahr für Demokratie“.
„Demokratie lebt von der Anerkennung der Position des Gegenübers als grundsätzlich legitim. Dort, wo demokratische Politik in eine Freund-Feind-Rhetorik abgleitet, profitieren Rechtsextreme enorm – weswegen sie eine solche Situation laufend beschwören. Die Zukunft liegt stattdessen in Bündnissen, die Vielfalt vereinen und Diskursivität leben.“
Die Absicht Kellners ist offensichtlich:
Beim Bundesparteitag der Grünen im Jahr 2019 in Bielefeld wurde deutlich, dass sie Teil der nächsten Bundesregierung sein wollen.
Aus diesem Grund wollen sie sich konsensfähig zeigen.
Ist das glaubwürdig?
Man denke nur an die Auseinandersetzungen beim Thema Lebensrecht.
In diesem Thema wählen die Grünen stets die Strategie der maximalen Ächtung des politischen Gegners und wenden eine radikale Freund-Feind-Rhetorik an, die von Herrn Kellner nun abgelehnt wird.
Auf der „Bundesfrauenkonferenz“ der Grünen vor wenigen Wochen hat Ricarda Lang, Bundes-Vize ihrer Partei, mit allem Ernst behauptet:
„Lebensschützerinnen schützen nichts anderes als ihren Hass auf selbstbestimmte Frauen, als ihren Hass gegen alle, die sich von ihren veralteten, antiquarischem Geschlechterbild befreien wollen.“
Grünen haben die radikalfeministischen Gruppen unterstützt, die zur Blockade des „Marsches für das Leben“ in Berlin aufgerufen haben.
Wohlgemerkt: Das ist die Partei, die gleichzeitig „tiefe gesellschaftliche Gräben“ bedauert.
Die Grünen praktizieren eine radikale Abtreibungspolitik, indem sie die Abschaffung von §218 StGB und damit die Liberalisierung von Abtreibungen bis zum 9-ten Monat anstreben.
Die Liste von grünen Politikern, die jüngst verkündet haben, den §218 StGB streichen zu wollen, wird immer länger:
Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung etc.
Es sind also die Grünen selbst, die ständig die „gesellschaftlichen Gräben“ aufmachen, die Michael Kellner bedauert.
Die Grünen haben ihre gesellschaftspolitischen Positionen in letzter Zeit nicht abgeschwächt, sondern deutlich radikalisiert.
Sie fordern auch im Entwurf ihres Grundsatzprogramms die ersatzlose Streichung von §218 StGB.
Die Strategie der Grünen ist offensichtlich:
Gegenüber den Bürgerlichen zeigen sie sich moderat, fast bürgerlich.
Doch in ihren Reihen pflegen sie die radikalen Elemente, insbesondere die Grüne Jugend und vertreten nach wie vor radikale Positionen.
Auf Deutsch gesagt: Sie halten die Bürgerlichen zum Narren.
Deshalb ist Ihre Teilnahme an unserer neuen Aktion so wichtig:
Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!  

Prominente Grüne, wie etwa Katrin Göring-Eckardt, zeigen sich offen für Koalitionen mit der Linkspartei und der SPD im Bund.
Die Grünen halten sich somit alle Machtoptionen offen. Dabei geben sie niemals ihre radikalen Ziele auf.
Die Schonung radikaler Elemente, wie etwa die „Grüne Jugend“, ist ein wesentlicher Bestand dieser Strategie.
Denn sie geben die Marschroute vor und halten ihre radikalen Elemente auf Laune.
Dass viele in der Union diese Strategie der Grünen nicht sehen wollen (oder können) ist fatal.
Die Grünen streben militant und dezidiert die Abschaffung des §218 StGB an, was de facto die Liberalisierung von Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt bedeutet.
Wir haben es mit einer neuen und erschreckenden Dimension von Aggression gegen das dem Recht auf Leben der Ungeborenen zu tun.
Die Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs ist unverständlich und skandalös.
Das muss endlich ein Ende haben: Die Union muss in der Öffentlichkeit die ungeborenen Kinder offensiv verteidigen.
Deshalb möchte ich Sie bitten, noch heute an unserer neuen Aktion teilzunehmen:
Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!

Die Liste von grünen Politikern, die jüngst verkündet haben, den §218 StGB streichen zu wollen, wird immer länger:
Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung etc.
Eine Abschaffung des Paragraphen 218 StGB bedeutet die Liberalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt.
Diese Radikalität der Grünen zum Thema Abtreibung müssen wir mit energischem Widerstand bekämpfen.
Wir können angesichts dieser verbissenen Aggression gegen das Recht auf Leben auf keinen Fall passiv bleiben.
Wir müssen die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Unterstützen Sie bitte unseren Appell an die CDU/CSU „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 P.S. : Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für unsere Aktion SOS LEBEN gewinnen zu können mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

 
 

 
 
   

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