„Lockdown“: FPÖ-Klubobmann Kickl sieht „gesundheitspolitische Schutzhaft“

Gegen den Strom

ÖVP-„Schutzhaft“ für ganz Österreich: FPÖ-Klubobmann Kickl geißelt einmal mehr Kanzler Kurz und dessen neuerliche Pläne, das Land wieder zuzusperren.Foto: FPÖ

29. Oktober 2020 / 12:29

Coronavirus„Lockdown“: FPÖ-Klubobmann Kickl sieht „gesundheitspolitische Schutzhaft“

Mit scharfer Kritik konfrontiert FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl die österreichische Bundesregierung betreffend Covid-19-Maßnahmen. Die propagandistisch eingeläutete zweite Coronavirus-Welle und derkurz bevorstehende neuerliche „Lockdown“ erzürnen den FPÖ-Spitzenpolitiker:

Seit Monaten warnen die schwarz-grüne Regierung und insbesondere Kanzler Kurz so intensiv vor einer ‚zweiten Welle‘ der Corona-Verbreitung, dass man meinen möchte, diese Welle werde geradezu heraufbeschworen. Ansonsten waren sie aber anscheinend völlig untätig.

Völlige Untätigkeit der Regierung im Gesundheitswesen

Der FPÖ-Klubobmann hält Schwarz und Grün völlige Untätigkeit im Gesundheitswesen in den letzten Monaten vor. Die Bundesregierung habe nichts unternommen, um mehr Intensivbetten zur bereitzustellen. Und auch die ÖVP-regierten Länder hätten keine Tätigkeit entfaltet, gleichzeitig würden ÖVP-Landeshauptleute seit Tagen mit gefährlich-absurden Forderungen die „Einklatscher“ für den „Lockdown“ geben.
Kurz habe nach seiner…

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