Kinderlähmung verursacht, statt ausgerottet — S&G 47

gz. Auch die Globale Initiative zur Ausrottung der Kinderlähmung (GEPI) wird wesentlich von der Bill und Melinda Gates Stiftung finanziert. Ziel der 1988 gegründeten Initiative war es, die Kinderlähmung (Poliomyelitis) bis zum Jahr 2000 auszurotten, indem jedes Kind geimpft wird. Bisher wurden rund 16 Milliarden Dollar dafür aufgewendet und das Ziel dennoch nicht erreicht.

Ganz im Gegenteil, weltweit übersteigt die Zahl der durch Impfviren verursachten Poliofälle sogar die Zahl der durch Polio-Wildviren verursachten.

Die Krankheit wurde durch die Impfkampagnen nach Pakistan, Afghanistan, Syrien und in den Iran eingeschleppt.

Aktuell ist diese im Sudan ausgebrochen. Äthiopien hat nach einem durch die Impfung verursachten Ausbruch von Kinderlähmung 57.000 Fläschchen des oralen Polioimpfstoffs Typ 2 (mOPV2 )vernichten lassen. Indische Ärzte geben der Gates-Kampagne die Schuld an einer verheerenden Epidemie, die zwischen 2000 und 2017 ca. 490.000 gelähmte Kinder verursacht hat.[5]

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