Herbert Kickl zum Wiener Attentat: Gab gab es einen Verrat innerhalb des Verfassungsschutzes?

Gegen den Strom

05. 11. 2020

Herbert Kickl · Foto: fpoe.at

Mit brisanten Erkenntnissen wartet FPÖ-Klubobmann Bundesparteiobmann-Stellvertreter Herbert Kickl auf: Denn der islamistische Attentäter, der in Wien am Montag vier unschuldige Menschen ermordet hat, ist unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gestanden. ÖVP-Innenminister Nehammer und seine Spitzenbeamten haben bisher das Gegenteil behauptet.

Für Kickl stellt sich die Frage, warum der Verfassungsschutz nicht schon längst zugegriffen hat. Damit hätte das Attentat verhindert werden können!

Fakt ist:Der Täter stand unter Beobachtung des Verfassungsschutzes – und zwar ab dem Zeitpunkt unmittelbar nach seiner Haftentlassung bis hin zu seiner Tat am Montagabend. Eine verdeckte Ermittlungs-Operation hat Anfang 2020 begonnen und der Beobachtung der Islamistenszene in Wien inklusive des späteren Attentäters gedient. „Er war demnach bereits kurz nach seiner Haftentlassung wieder am Radar des Verfassungsschutzes“, sagtKickl.

Aus der Beantragung der Hausdurchsuchungen unmittelbar nach dem Terroranschlag geht ebenfalls hervor, dass sowohl der Täter als auch das Umfeld dem Verfassungsschutz bekannt…

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