Mainstream sauer: Ungarn schreibt Geschlecht der Eltern in Verfassung

Gegen den Strom

POLITISCH-KORREKTE STILBLÜTEN: SIE SCHIMPFEN ÜBER NORMALES FAMILIENMODELL

Sonderbare Stilblüten treiben einmal mehr die Mainstream-Medien in ihrer Bewertung dessen, was im von ihnen verhassten „ultra-konservativen“ Schurkenstaat Ungarn passiert. Dort erlaubt man sich nämlich allen Ernstes, in der Verfassung zu verankern, dass die Mutter stets eine Frau und der Vater stets ein Mann sei. 

Die allermeisten Menschen in den allermeisten Ländern würden eine solche Feststellung als derart selbstverständlich ansehen, dass man sie gar nicht erst gesetzlich festlegen müssen.Denn natürlich ist es so, dass es bei der Fortpflanzung einen biologischen Mann und eine biologische Frau braucht.Längst lassen linke Gesinnungswächter aber überall predigen, dass Geschlecht ein soziales Konstrukt sei – und Personen dieses mit einem Formular und/oder einer Umoperation wechseln könnten.Werbung

„Die Mutter ist eine Frau und der Vater ein Mann“

Vor diesem Hintergrund hegt das Ungarn des wertkonservativen Premiers Viktor Orbán den Wunsch, das traditionelle Familienbild in der Verfassung zu stärken…

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