Im Feuer — hansjoachimantweiler vom 14. November 2020

O meine Geliebte ich kenne dich
du verborgen in der Sonne Glut
Selbst nachts verläßt du mich nicht

Blinzelst mir Sternenäugige gütig zu
dein Lachen gluckst im Bächlein hell
Und dein Gesang ist den Vögeln verliehen

Bald werden wir einander finden
Dann wenn das Wasser unter dem
Feuer im Kessel kocht und der Tee

Dampfend in der Schale deine Lippen netzt
mein Zelt hat der Sturm verweht nackt nun
zerfetzt meine Kleider bist mein Reichtum du

welche LIEBE ohne diese wortschöpfung … luise

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