Missbrauchsvertuschung durch perfide psychologische Strategie — S&G 50

kno./un. Zwischen 1987 und 1990 kamen die ersten Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch durch Musik- und Medienleute aus Hollywood an die Öffentlichkeit. Ab diesem Zeitpunkt waren die zahlreichen Angaben der Opfer durch die üblichen Vertuschungsmaßnahmen nicht mehr unter Verschluss zu halten. Beginnend in den USA wurde daher verbreitet, dass die Kinder, die solche entsetzlichen Vergehen geschildert hatten, dies nur getan hätten, weil sie von ihren Psychologen und Psychiatern dahingehend beeinflusst worden seien.

Der psychologische Begriff des „False Memory*Syndroms“ wurde erschaffen: Man behauptete, die Therapeuten hätten den Klienten falsche Erinnerungen eingepflanzt. Bezeichnend ist, dass der Psychologe Ralph Underwager, einer der Mitbegründer der „False Memory Syndrom Foundation“, in einem Interview mit der niederländischen Pädophilenzeitung „Paidika“ äußerte, dass „Pädo-philie eine verantwortungsvolle Wahl“ sei und „Sex mit Kindern als Teil von Gottes Willen gesehen werden“ könne.

Die Erfindung des „False Memory Syndroms“ erweist sich somit als äußerst durchtriebene und sehr wirksame Strategie von pädokriminellen Aktivisten, sich weiterhin ungeschoren an Kindern vergehen zu können.[5]

*zu Deutsch: falsche Erinnerung

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