Pädokriminelle Netzwerke – auch in Deutschland — S&G 50

tz./kno. Auch in Deutschland zeigte sich die Aktivität zahlreicher pädokrimineller Netzwerke: • „Sachsensumpf“: Mandy Kopp sagte aus, dass sie, 16-jährig, mit anderen Mädchen jahrelang in einem Minderjährigen-Bordell gefangen gehalten wurde und dort von Richtern, Anwälten und Immobilienmaklern vergewaltigt und misshandelt wurde. • Coco Berthmann wurde als Kind während Jahren an pädokriminelle Netzwerke „vermietet“, missbraucht und gefoltert. Zu den Tätern gehörten „Polizisten, Anwälte, Ärzte und Lehrer”. Ihre ältere Schwester wurde nach einem Fluchtversuch umgebracht. • „Berliner Missbrauchsskandal“: Jahrzehntelang wurden Pflegekinder in Berlin an Sexualstraftäter gegeben.

Das Netzwerk der Pädokriminellen reichte bis weit in die Behörden. Laut einem Gutachten hat es viele Unterstützer und Mitwisser gegeben – in Jugendämtern, der Verwaltung, der Freien Universität und dem Max-Planck-Institut. • Die Doku „Höllenleben“ beschreibt in erschreckender Weise, wie Kinder im Rahmen von satanischen Ritualen auf der Wewelsburg missbraucht und gefoltert wurden. Die wichtigste Zeugin „Nicki“ berichtet, bei rituellen Kindsopferungen dabei gewesen zu sein.

Es sei ein größerer, organisierter Täterkreis gewesen, der über Jahrzehnte solche Praktiken ausgeübt habe.[3]

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