Rituelle Gewalt – Aussagen von Therapeuten — S&G 50

mol. Schon seit 30 Jahren berichten zahlreiche Psychotherapeuten und Psychiater von Klienten, die erstaunlich übereinstimmende Methoden der Folter über sich ergehen lassen mussten. Dies beginnt bei der Verabreichung von Drogen und geht über lebendiges Begraben, Waterboarding*, Vergewaltigung, rituelle Schwängerung, Sodomie, Opferungen, bis hin zum Kannibalismus.

Fachtagungen von Therapeuten belegen, dass dies keine Einzelfälle sind, sondern inzwischen ein „brennendes Problem“ in den Praxen von deutschen Therapeuten darstellen.

Der Jurist Dr. Marcel Polte belegt, dass es im Hintergrund unserer Gesellschaft satanische Kulte gebe. In den betroffenen Familien erleben über Generationen hinweg immer wieder die Kinder schwerste Formen von Missbrauch und Folter und müssen an Opferungen teilnehmen.

Dabei werden die Kinder schon sehr bald zu Tätern gemacht, d.h. sie müssen lernen, selber andere zu töten – wenn sie dann älter sind teilweise sogar das eigene, neugeborene Baby. Aus Schuldgefühlen heraus schweigen die meisten überlebenden Zeugen dieser okkulten Praktiken, zumal sie auch fürchten müssen, dass man ihnen nicht glaubt oder sie von Kultmitgliedern umgebracht werden.

Die bekanntgewordenen Fälle in Therapeutenpraxen und Polizeirevieren zeigen also nur die Spitze des Eisberges auf.[6]

*Opfer wird immer wieder beinahe ertränkt.

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