„Die geheimnisvolle Welt der Träume“, meine Träume lenken „Sie“ auch. Daran erkenne ich, welche Truppe hier arbeitet und was ihr Thema ist.

2 Kommentare zu „„Die geheimnisvolle Welt der Träume“, meine Träume lenken „Sie“ auch. Daran erkenne ich, welche Truppe hier arbeitet und was ihr Thema ist.

  1. Ich habe vor ca. 40 Jahren angefangen, Träume aufzuschreiben. Mittlerweile sind es über 8000. Davon sind hunderte präkognitive Träume.

    Rezension eines Autors und Wissenschaftlers über mein Buches „Die andere Zeit oder Die unendliche Gegenwart:

    Traumkunstwissenschaft
    Zeigen uns Träume im Schlaf die Zukunft? Wie verstehen wir diese Träume richtig? Können wir die Zukunft noch ändern? Günter Sostaric schöpft aus dem vollen Reichtum seiner Erfahrungen auf der Traum- und Wachebene, über die er jahrzehntelang akribisch buchgeführt hat.  So konnte er die Zusammenhänge zwischen teils 5 bis 15 Jahre zurückliegenden Traumerlebnissen und ihren späteren „materiellen“ Verwirklichungen entdecken, die vor allem durch ihre Detailgenauigkeit verblüffen. So lösen sich die üblichen Einwände, alles sei Wunschdenken oder willkürliche Deutung in Rauch auf. Vielmehr erhält der Leser Einblick in sein eigenes Potential, die Ganzheit von Traum- und Wachwelt zu erkennen, sich diese noch mehr bewusst zu machen und praktische Vorteile aus ihr zu ziehen. Günter Sostaric ist ein Traumkunstwissenschaftler im besten Sinn des Wortes und liefert auch dem öffentlich bestallten Forscher Material, das seine Kollegen nicht einfach von der Hand weisen können.
     

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  2. Ich hatte an die 100 luzide Träume (ein Hirnschlag setzte diesen Träumen ein Ende). Hier ist ein Beispiel:
    Träume
     
    Die meisten heutigen Wissenschaftler finden es unter ihrer Würde, sich mit Träumen zu befassen. Wolfgang Pauli, Kekulé und viele andere lassen uns jedoch verstehen, welches Potenzial in ihnen steckt. Salvador Dalí, ich wiederhole mich gerne, hat folgendes gesagt: „Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes“.
     
    Ein Beispiel kreativen Träumens sowie eine Interpretation:
    Luzider Traum vom 04.08.00 (ASTRALSTADT)
    Werde plötzlich luzid und befinde mich in einer Art Rotlichtmilieu einer Stadt. Eine hübsche Blondine kommt und küsst mich. Ihr Wesen gefällt mir aber nicht und gehe weiter. Bin hocherfreut und denke etwas nach, was ich tun könnte. Gehe dann zu einer Mauer und stecke meine Hand hinein. Die Materie lässt sich ohne Widerstand durchbohren und schließt sich gleich wieder vollkommen. Am Rande meiner Hand staut es sich etwas. Sehe dann viele Leute, es ist ein großer Platz einer größeren Stadt. Will auch die Materie dieser Leute prüfen und remple jemanden leicht an und stelle fest, dass die Körper im Verhältnis zu meinem Körper solide sind. Berühre dann einen, mit einer Art Strickjacke. Auch sein Körper ist solide und er scheint mein Bemühen nicht zu bemerken. Stecke dann meinen Arm durch eine Mauer um Leute zu beeindrucken, aber sie scheinen es nicht zu bemerken. Gehe dann weiter und sehe, dass es alle gutgekleidete und meist schöne Leute sind, die alle sehr geschäftig dahin gehen, aber alle scheinen ziemlich abgekapselt zu sein und in etwas vertieft. Gehe auf dem großen Platz weiter (es gab keine Fahrzeuge, nur Fußgänger) und bemerke am Himmel eine Art Mischung aus Sonne und Mond. Der Himmelskörper ist sehr groß und scheint nahe zu sein, er ist rußig-rot und ich sehe einige Krater. Er verbreitet nur düsteres Licht. Rede einen jungen Mann an und frage ihn nach dem Namen des Himmelskörper. Er sagt er wisse es nicht und es gebe hier keine Zeitungen und man lese nicht. Wusste erst nicht, in welcher Sprache ich ihn ansprechen sollte, sprach dann aber deutsch. Weiß aber nicht, ob die Verständigung telepathisch erfolgte. Er erzählte mir dann von einem 50. Geburtstag in NL (?) und sein Vater war Physiker (?). Höre zu interessiert zu, sodass ich abdrifte und kurz danach erwache.

    Deutung von Gerald: Dein Traum scheint mir sehr symbolischen Charakters zu sein und mich würde es interessieren,ob deine Interpretationen sich mit meinen in etwa decken.

    Die Blondine, welche dich küsst, stellt die vorherrschenden Glaubenssätze dar, die versuchen, dich zu „verführen“. Was ihr jedoch nicht gelingt, da du bereits diverse gängige Glaubenssätze abgelegt hast, ergo sie ist nicht dein Typ. Darüber (die Erkenntnis) bist du so erfreut, dass du andere Dinge demonstrieren möchtest. Also demonstrierst du du die Illusion der Materie, indem du deine Hand in die Wand steckst. Damit möchtest du allen anderen erklären, dass Materie aus Gedanken aufgebaut wird und eigentlich nicht wirklich existiert. Nun möchtest du den Menschen zeigen, daß auch IHRE Materie aus dem selben „Stoff“ gemacht ist und so rempelst du manche Leute an. Du erkennst den Unterschied sofort. Deren Körper sind solide, da sie gängigen Glaubens-Sätze anhängen, im Gegensatz zu deinem, der nur dann solide ist, wenn du jemanden anrempeln, also Wirkung erzielen willst. Du möchtest anderen zeigen, dass du Dinge machen kannst, die gegen ihre gängigen Glaubens-Sätze stehen, aber sie zeigen sich nicht sehr beeindruckt. Ein deutliches Zeichen dafür, dass WIR noch nicht ernst genommen werden. Die „breite Masse“ ist noch zu sehr verhaftet in ihren eingelernten Glaubenssätzen und Lebensmodalitäten. Daher scheinen dir auch alle Leute abgekapselt und geschäftig, da sie nicht deine Erfahrungswelt teilen. Du beschreibst sie als schön und gut gekleidet… sie verhalten sich also wie in einem Werbespot, sie sind Sklaven der gängigen Glaubens-Sätze.
    Dann nimmst du einen Himmelskörper wahr, der nicht strahlt wie die Sonne und auch nicht die Nacht erhellt wie der Mond. Das ist ein Symbol für den verblassenden Gottes-Begriff, den die Menschheit nun hat.
    Er ist zwar sehr groß, was ein Symbol dafür sein kann, dass „Gott“ von seinen „Anhän-gern“ zwar großgeredet wird, jedoch nur fahl leuchtet, da sie ihn nur als Vorwand gebrauchen. Du siehst diesen Himmelskörper fahl leuchtend, rußig und voller Krater. Das ist genau der Typ Gott, der der gängigen Meinung entspricht. Er wird großgeredet, ist jedoch (als Ideologie) ausgebrannt und voller Wunden (Krater), wie die Religion die dahinter steht samt ihren Verfehlungen.
    Sehr bezeichnend dazu auch deine Frage an jemanden, der jung war, zu diesem Himmelskörper und noch bezeichnender seine Antwort darauf. Er sieht ihn zwar, also ist er in seinem Bewusstsein, doch er hat das Wissen um ihn verloren, er weiß darüber nicht Bescheid. „Man liest hier nicht mehr darüber…“ ist eine typische Aussage für die Entfremdung von den religiösen/philosophischen Themen und dem Gottesbegriff. Er konnte seinen Gott nicht mal mehr beim Namen nennen. Dafür jedoch waren ihm Daten wichtig, die sich um Tage und Jahre der Geburt und Jubiläen drehten. Technische Daten (Physiker) waren ihm viel wichtiger,als philosophische Daten.
    Es ist mir später in den Sinn gekommen, dass im Fernsehen jemand einen „Wissens-Bewerb“ gewonnen hatte und sein Markenzeichen war eine Strickjacke.
    PS: Luzider Traum = Traum, in dem man weiß, dass man träumt und die Traumrealität/Traumhandlung entsprechend selbst gestalten kann.

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