Abfuhr für Kurz & Co.: Regierungs-Experte hält Massentests für sinnlos

Gegen den Strom

GEGENWIND AUS DEM EIGENEN BERATERSTAB

Symbolbild: Pixabay

Nanu? Offenbar scheinen die PR-Aktionen von Kanzler Kurz und den Seinen doch nicht so evidenzbasiert zu sein, wie er das gerne hätte. Denn zum wiederholten Mal stellt sich nun ausgerechnet ein Haus- und Hof-Experte der Regierung gegen deren umstrittene Massentests.

Möglichst viele Österreicher sollen sich testen lassen, um einen „Dauerlockdown“ zu verhindern. Nach dem dritten Lockdown gibt es eine zweite Schiene Massentests, wer nicht daran teilnimmt, muss eine Woche länger zuhause bleiben – mit derartiger Rhetorik und dem folgenden Aktionismus der Türkis-Grünen kann zumindest der Innsbrucker Infektiologe und Chefdirektor der dortigen Universitätsklinik für Innere Medizin, Günter Weiss, nichts anfangen. Er hält nämlich nur gezielte Testungen für zielführend. 

Massentests als falsches Instrument

Der Experte, der dem Beraterstab der Corona-Taskforce im Gesundheitsministerium angehört verweist sogar darauf, dass man die Nutzlosigkeit für die Beurteilung der Pandemie bereits am slowakischen Vorbild ablesen hätte können. Obwohl sich dort…

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