Danke für Ihre Unterstützung im Jahr 2020 — aktioKig

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heute schreibe ich diesen Brief, um Ihnen zu danken!

Wir haben ein besonders intensives Jahr 2020 hinter uns, in welchem wir dank Ihrer Hilfe immer für die Kinder, die Familie und für die christlichen Wurzeln Deutschlands aktiv sein konnten:

Diese Interventionen waren nur mit Ihrer Hilfe möglich:

Zusammen haben wir gegen Gender in den Schulen, gegen die linke Gesellschaftspolitik der Grünen, für die Ehe zwischen Mann und Frau gekämpft.

Ca. 30.000 Exemplare unseres Buches „Ideologischer Missbrauch der Kindheit“ wurden verbreitet.

Wir haben uns für einen besseren Jugendmedienschutz, für kindgerechte Medien ohne Pornografie und ohne Gewaltverherrlichung eingesetzt.

Die Reichweite und die Frequenz unserer Internet-Aktionen sind 2020 rasant gestiegen.

Nichts davon wäre ohne Ihre großzügige Unterstützung möglich gewesen, wofür ich Ihnen herzlich danken und dafür die beiliegende Urkunde aushändigen möchte.

Mit neuer Kraft und neuem Mut werden wir uns weiterhin für die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes im Jahr 2021 einsetzen!

Am Jahresende wollen wir auch einen Blick auf die großen Gefahren werfen, die unsere Kinder, die Familien und die christlichen Wurzeln unseres Landes bedrohen.

Wir blicken auf das Jahr 2021 und die Bundestagswahl und wichtige Landtagswahlen in dem Bewusstsein, dass die Herausforderungen immer größer werden.

Wir alle wissen, dass die Kinder unsere Zukunft sind!

Trotzdem werden sie heutzutage mit Erotik, Gewaltverherrlichung und antichristlicher Hetze geradezu überschüttet.

Viele Medien und Politiker scheinen sich zu einer wahren Verschwörung gegen die seelische Gesundheit unserer Kinder organisiert zu haben:

Einige Beispiele:

  • Die Gender-Revolution soll weiter vorangetrieben werden. Die Grünen wollen Gender Verfassungsrang geben und fordern einen Aktionsplan, der auch Gender-Kritiker angreifen soll. Die „Grüne Jugend“ will, dass Kinder ab der Geburt (!) über ihre Geschlechtlichkeit bestimmen dürfen. Damit kündigt sich ein massives Gender-Programm in den Kitas an.
  • Die Porno-Welle führt dazu, dass immer mehr jüngere Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen. Immer mehr Kinder verbreiten sogar kinderpornographisches Material.
  • Etwa 100.000 Kinder in Deutschland sind laut einer aktuellen Studie süchtig nach sozialen Medien. Forscher sehen ein erhöhtes Risiko für Depressionen. Die Corona-Krise hat diesen Zustand erheblich verschlimmert!

Wie reagiert die Politik auf diese Tatsachen?

Die Schulen in Deutschland werden nach wie vor zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert.

Eltern wenden sich inzwischen direkt an unsere Aktion „Kinder in Gefahr“, um beraten zu werden.

Eine aufgebrachte Mutter rief mich an und berichtete:

Eine Lehrerin wollte in der Grundschule den Kindern erklären, was „sexuelle Vielfalt“ – also Gender – und „durch Eltern aufoktroyierte Rollenmodelle“ seien. Sie behauptete, die Eltern hätten überhaupt kein Mitspracherecht, was schlicht und ergreifend falsch ist.

Man erklärte ihr: Es gibt die „Richtlinien für Sexualkunde“ und Basta!

Im Telefongespräch erläuterte ich, dass Eltern durchaus Rechte in der Schulerziehung besitzen und sogar sehr viele.

Ich schickte ihr unsere Orientierungshilfe „Eltern im Konflikt mit der Schulsexualerziehung: Der rechtliche Rahmen“.

Eine empörte Mutter schilderte mir diesen unglaublichen Fall:

Ihr Sohn besuchte die vierte Klasse und berichtete, dass er den Sexualkunde-Unterricht verlassen musste, weil er die Inhalte nicht ertrug.

Daraufhin erhielten die Eltern einen Bußgeldbescheid in Höhe von 68 Euro!

An diesen Beispielen wird deutlich, wie wichtig unser Einsatz an der Basis ist.

Wir müssen mit Überzeugung und Entschlossenheit das Elternrecht auf Erziehung verteidigen!

Die Gender-Revolution breitet sich aus und dringt in Kitas und Schulen ein, weil die Menschen – insbesondere die Eltern –immer noch zu wenig darüber wissen.

Alle Eltern müssen erfahren, wie zielstrebig die Gender-Lobby dabei ist, Kitas und Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten umzufunktionieren.

Unsere wichtigsten Ziele für 2021 sind deshalb:

Unsere Aktionen müssen all diejenigen erreichen, die verstehen, dass die gegenwärtige Situation in Schulen, Medien und Politik unhaltbar ist und nur eine christliche Politik eine Besserung herbeiführen kann.

Der Kampf gegen die Sexualisierung der Kinder durch Medien, Werbung und auch in der Schule bleibt höchste Priorität unserer Arbeit.

Es muss uns gelingen, den Kreis der Teilnehmer an unseren Aktionen deutlich zu vergrößern, um eine Wende zum Schutz der Kinder herbeizuführen.

Wir möchten noch viel größer werden, um mehr Druck auf die Medien und auf die Politik auszuüben und eine stärkere Aufmerksamkeit für das seelische Wohl der Kinder in der Öffentlichkeit zu wecken.

An dieser gesellschaftlichen Aufgabe können Sie die Bedeutung der Aktion „Kinder in Gefahr“ erkennen.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit unsere wichtige Arbeit zum Schutz der Kinder wächst und noch wirksamer wird.

Wir dürfen die Möglichkeiten nicht gefährden, die wir uns dank Ihrer Unterstützung im vergangenen Jahr erkämpft haben.

Wir werden unsere Position festigen und ausbauen.

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss in der beginnenden Wahlsaison stets gut gerüstet und kampfbereit sein.

Während der kommenden Wahlkämpfe müssen wir deshalb maximale Kampagnenfähigkeit erreichen.

Unsere Projekte für das Jahr 2021 sind ehrgeizig:

  • Die Kernaktivitäten, wie Postkartenaktionen und das Sammeln und Verschicken von Petitionen sollen verstärkt werden: Wir müssen verhindern, dass unsere Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten werden!
  • Wir möchten Hunderttausende von neuen Adressen anschreiben, um den Kreis derer, die sich für den Schutz der Kinder engagieren, zu erweitern.
  • Wir haben dieses Jahr unsere Aktivitäten im Internet erheblich ausgebaut, doch diese sollen noch weiter verstärkt werden, denn unser Potential dort ist noch lange nicht ausgeschöpft.
  • Weiterhin werden wir Broschüren und Dokumentationen verbreiten und in großen Publikumsveranstaltungen, wie auf den zwei Buchmessen in Frankfurt und Leipzig, an Kongressen etc., präsent sein.

Diese Projekte werden aber ohne Ihre Hilfe nicht möglich sein.

Unterstützen Sie bitte unsere Weihnachts-Spendenaktion mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir mit voller Kraft nach Neujahr loslegen können.

Mit jeder Spende, die Sie uns bereitstellen, wird den Kindern und den Familien hierzulande effektiv geholfen.
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich gesegnete Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2021.    
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

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