Der PCR-Test: Das Fundament der Coronamaßnahmen — S&G 54

beg./pkr. Als das Fundament der Coronamaßnahmen darf der PCR-Test angesehen werden. Dieser liefert die Fallzahlen, welche die Maßnahmen weltweit rechtfertigen sollen.

Doch wie verlässlichist dieser? Der PCR-Test wurde von Nobelpreisträger Kary Mullisrein zu Forschungszwecken entwickelt, jedoch ausdrücklich nicht für einen Virusnachweis. Selbst dem „Beipackzettel“ diverser Hersteller ist zu entnehmen, dass der Test dafür ungeeignet sei. Laut Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Virologin und Immunologin an der Universität Würzburg, weise der Test nur eine Nukleinsäure, jedoch keinen Virus nach, weshalb auch schon eine Papaya und Ziegen positiv getestet wurden. Es könne keine Aussage getroffen werden, ob das komplette Virus überhaupt vorhanden sei, ob es sich vermehre und ob es den Betroffenen ursächlich krank mache. Die Schwellwerte für ein Positivresultat variierten je nach Anbieter. Diese sind nicht geeicht. Es gibt keine einheitlichen Richtlinien für diese Tests, deshalb wurden Menschen innerhalb weniger Stunden sowohl positiv als auch negativ getestet. Selbst HERR Drosten erklärte noch im Jahr 2014 in der „Wirtschaftswoche“, dass der PCR-Test zur Feststellung von Infektionen und Erkrankungen nicht tauglich sei!

Dennoch bildet er die Grundlage für folgenschwerste Maßnahmen.

Weshalb? Mögliche Antworten liefern die nachfolgenden Artikel …[2]

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