Gibt es Anzeichen auf eine „Plandemie“? — S&G 54

kgr. Im Jahr 2010 veröffentlichte die Rockefeller-Stiftung ein Szenario für die Zeit nach einer Pandemie: „Szenarien für die Zukunft von Technologie und Internationaler Entwicklung“. Dort wird die Errichtung einer Gleichschaltung unter eine autoritäre Regierungskontrolle beschrieben, der sogenannte „Lockstep“ (Gleichschritt). So solle China als erstes Land extreme Maßnahmen gegen eine Pandemie ergreifen, Regierungen der ganzen Welt erlassen verbindliche Regeln, wie das obligatorische Tragen von Gesichtsmasken. Selbst nach dem Abklingen der Pandemie blieben die Beschränkungen bestehen und würden noch intensiviert. Ein weiteres Szenario, das an einer Pandemie anknüpft, ist das sogenannte „Event 201“. Bereits am 18. Oktober 2019 also schon fünf Monate vor Auftretender ersten Coronafälle simulierten (hochrangige) Vertreter des niedersten Sumpfes, des internationalen Gesundheitswesens auf Einladung der Bill & Melinda Gates-Foundation, des John Hopkins Center for Health Security sowie des World Economic Forum eine weltweite, fiktive Coronapandemie. Dort wurden internationale Vertreter instruiert, welche Maßnahmen zu ergreifen wären, sollte ein derartiges Ereignis auftreten. Weise Voraussicht oder „Plandemie“?[7]

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