Skandale wie „Meine Oma 2.0“ sind Folge des GEZ-Systems — aktionKig

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Jan Böhmermann (ZDF) wollte das Fernsehjahr 2020 beenden wie das Jahr 2019 geendet hat.
Wörtlich: „Wir wollen das verrückte Jahr 2020 so beenden, wie es anfing: Mit dem WDR-Kinderchor!“
Gemeint ist eine textlich veränderte Version des Kinderliedes „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“.
Zur Erinnerung:
Am 28. Dezember 2019 veröffentlichte WDR2 eine Aufnahme des WDR-Kinderchors, in welchen die Kinder singend die Großeltern als „alte Umweltsau“ beschimpften“.
Die Empörung war so groß, dass das WDR zeitnah das Video löschte.
Auch viele Politiker kritisierten das Lied, darunter Ministerpräsident Armin Laschet.
Die WDR-Redaktion hielt es zunächst nicht für nötig, sich zu entschuldigen und versuchte zunächst abzuwiegeln. Dies heizte die Stimmung noch mehr an.
Der WDR veröffentlichte Erklärungen mit zunehmendem Grad an Entschuldigung und kündigte eine Sondersendung am selben Tag an.
In der angekündigten Sendung hat sich der verantwortliche Programmchef Jochen Rausch einigermaßen entschuldigt, der Intendant, Tom Buhrow in aller Form.
Intendant Buhrow sagte: „Das Video war ein Fehler. Ich entschuldige mich ohne Wenn und Aber dafür“.
Buhrow kündigte auch Maßnahmen an, damit sich solche Exzesse nicht wiederholen.
Fazit: Konsens war – auch in den Staatsmedien -, dass die Liedaufnahme des WDR-Kinderchors falsch war.
Vor allem die Tatsache, dass Kinder das Lied sangen, wurde als völlig unangebracht bewertet. Ein Jahr später interessiert das alles dem ZDF nicht mehr.
Die Intention der Neuauflage des Skandal-Liedes durch denselben Kinderchor (WDR-Kinderchor) ist eindeutig Provokation.
Das ZDF will deutlich zum Ausdruck bringen, dass ihm die damalige Kritik (an den ARD-Sender WDR) nicht interessiert
Wäre das „Zweite Deutsche Fernsehen“ ein Privatsender, wäre ein solches Vorkommnis nicht möglich, denn man hätte sich den Ärger eines wichtigen Teils des eigenen Publikums nicht leisten können.
Dieser Fall zeigt systemische Probleme zwangsfinanzierter Medien:
a. Gebührenfinanzierte Staatsmedien müssen sich nicht um Einnahmeeinbußen fürchten, wenn sie solche Produktionen veröffentlichen. Sie verlieren damit automatisch den Draht zu ihren potentiellen Kunden.
b. Die dort Tätigen stehen auch nicht im Wettbewerbskampf, wie in privaten Medien. Böhmermann beschimpft ja eigentlich die eigenen Hörer und Zuschauer. Kein Privatunternehmen könnte sich so eine Unverschämtheit leisten.
c. Böhmermann ist kein Einzelfall: In den öffentlich-rechtlichen Medien gibt es Brigaden von Journalisten, die Mission in eigener (linke) Sache betreiben, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, was die Menschen tatsächlich wollen. Sie arbeiten also nicht für die Hörer und Zuschauer, sondern eigentlich für sich.
d. In den öffentlich-rechtlichen Medien sind die Gehälter und Honorare überdurchschnittlich hoch. Sie zahlen also Honorare und Gehälter die in der privaten Wirtschaft gar nicht möglich wären. Allein daran kann man sehen, wie abgehoben diese Medien sind.
e. Die jüngste Diskussion um die Anhebung der Rundfunkgebühr zeigte die Macht der Staatssender: Auf die CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt wurde ein gigantischer Druck gemacht, damit sie der Erhöhung zustimmen. Kaum ein Politiker wagte es, den öffentlich-rechtlichen Sendern zu widersprechen. Die Staatsmedien sind im Grunde ein Staat im Staat geworden.
f. Dass die öffentliche-rechtlichen Sender ihre Macht missbrauchen, um linke Gesellschaftspolitik zu betreiben, wurde in unseren Rundmails schon oft erwähnt. Man denke bloß auf den sich immer mehr ausbreitenden Gender-Sprech.
Wir haben es im Grunde mit einem klassischen Fall von Versagen eines Staatsunternehmens zu tun.
Und das Versagen liegt im System selbst.
Die deutschen Staatsmedien sind besonders anfällig für solche Exzesse und Vereinnahmung von ideologisch gesteuerten Aktivisten, weil sie finanziell völlig aufgebläht sind.
Weil sie in Geld schwimmen und überhöhte Gehälter zahlen, entwickeln sie das Gefühl, alles machen zu dürfen ohne wirklich Rechenschaft ablegen zu müssen.
Dadurch, dass die deutschen Staatsmedien zu gigantisch sind, haben sie auch eine ungeheure politische Macht.
Der Oma-Umweltsau-Skandal hat schon damals gezeigt:
Erst nachdem die Bürger massenhaft protestiert haben, trauten sich auch Politiker (Armin Laschet, Ruprecht Polenz, etc.) das unsägliche Kinderlied zu kritisieren.
Die Staatsmedien sind in Deutschland zu einem Staat im Staat geworden.
Deshalb müssen sie deutlich verkleinert werden und die Rundfunkgebühren drastisch gesenkt werden.
Sie brauchen eine radikale Strukturreform und müssen auf ihre eigentliche Aufgabe zurechtgestutzt werden: Die Grundversorgung.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterschreiben und unter Freunden und Bekannten zu verbreiten:

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute im Neuen Jahr!
 Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ gewinnen zu können mit Ihrer Weihnachts-Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

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