Signal gegen Söder aus Nürnberg

Gegen den Strom

Dramatische Szenen bei Demonstration

VERÖFFENTLICHT AM

Ein Gastbeitrag von Robert Kahlert*

Das dürfte Markus Söder nicht gefallen haben. Ausgerechnet in seiner Heimatstadt mobilisierten die Gegner seiner Corona-Politik zum Protest – die „Unvernünftigen“, wie er sie nennt. „Söder muss weg“, schallte es durch Nürnbergs Gassen. Auf dem Hauptmarkt hatten sich am Sonntag um 17 Uhr knapp 1.000 (nach Polizeiangaben knapp 300) Demonstranten eingefunden: Zwischen Schönem Brunnen und Frauenkirche, wo im Advent der Christkindlesmarkt die Menschen aus aller Welt anlockt (außer natürlich im Corona-Jahr 2020).

Anschließend zogen die Demonstranten fröhlich durch die Stadt zum Jakobsplatz zu einer weiteren einstündigen Kundgebung, die als Eilversammlung gegen Polizeiwillkür angemeldet worden war. Zuvor war nämlich der pensionierte Polizist Karl Hilz mit der Polizei aneinandergeraten.

Ursprünglich hätte bereits um 12 Uhr ein Umzug an der Straße der Menschenrechte neben dem Germanischen Nationalmuseum beginnen sollen, der um 14:30 Uhr in einer Kundgebung auf dem Volksfestplatz münden sollte. Doch…

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