BBK gibt Empfehlung zur Krisenvorsorge: „10 Tage ohne Einkaufen überstehen“, Stromausfall denkbar — epochtimes

Wer zu Hause Medikamente, Wasser und Nudeln für den Krisenfall hortet, wurde früher oft belächelt. Das ist in Zeiten der Corona-Pandemie, die Menschen weltweit in den Krisenmodus versetzt hat, anders. Im BBK-Ratgeber für Katastrophen wie Hochwasser, Stromausfall oder Sturm heißt es: „Ihr Ziel muss es sein, 10 Tage ohne Einkaufen überstehen zu können.“

Praktische private Vorsorge für den Krisenfall hat durch die Corona-Pandemie in Deutschland stark an Bedeutung gewonnen – auch jenseits von Toilettenpapier-Panikkäufen.

„Ich glaube, dass durch die Pandemie das Verständnis für Bevölkerungsschutz und Selbstschutz gewachsen ist“, sagte der neue Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Armin Schuster, der Deutschen Presse-Agentur.

Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) habe einst viel Spott geerntet, als er auf die Notwendigkeit hingewiesen habe, für den Notfall einen kleinen Vorrat an Wasser, Nahrungsmitteln, Verbandszeug und bestimmten anderen Gütern anzulegen. „Heute werden wir mit unseren Empfehlungen – bedingt durch Covid-19 und Quarantäneerfahrungen – deutlich ernster genommen“, fügte Schuster hinzu.

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