Abtreibungspolitik und Realität gehen in den USA (und bei uns) weit auseinander — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
mit einer gewissen Traurigkeit beginne ich den heutigen Tag.
Heute hätte nämlich der „March for Life“ in Washington stattfinden sollen, doch wegen Corona wird er weitgehend in das Internet verlegt.
Am Marsch nahmen immer Hunderttausende von Lebensrechtlern teil.
Es kamen Delegationen aus der ganzen Welt, auch unsere Aktion SOS LEBEN hat in manchen Jahren teilgenommen, zuletzt 2018.
Dass der „March for Life” dieses Jahr in Washington nicht stattfindet, ist für die Lebensrechtler in den Vereinigten Staaten besonders bitter.
Denn ihnen schlägt auf politischer Ebene gegenwärtig hart der Wind ins Gesicht.
Die Regierung möchte Abtreibungsorganisationen massiv finanziell fördern.
Präsident Biden will sogar ein „Recht auf Abtreibung“ gesetzlich verankern.
In den feministischen Medien werden diese Maßnahmen hoch gelobt, vor allem, weil sie von einem „katholischen“ Präsidenten kommen.
Das sind die Entwicklungen in der Politik, wie sieht es aber im realen Leben aus?
Diese Frage ist wichtig, denn dieselben Medien (in den Vereinigten Staaten UND bei uns), die Joe Bidens Abtreibungspolitik loben verschleiern die Tatsache, dass das Lebensrecht in den Vereinigten Staaten STÄRKER geworden ist.
Ja, denn die Zahlen sind eindeutig:
Neue Umfragen zeigen, dass 80 Prozent der Millennials (zwischen 1980 und 1999 Geborene) Abtreibungen bis zur Geburt ablehnen (das ist die gegenwärtige Abtreibungsregelung). 57 Prozent lehnen konkret das Urteil des obersten Gerichtes „Roe v. Wade“ ab, welches zur gegenwärtigen Abtreibungsregelung geführt hat.
Dies bedeutet, dass eine sehr große Zahl die jetzige Lage ablehnt.
Auch ist eine Mehrheit für eine Aufhebung des Urteils „Roe vs. Wade“, was das Ziel des organisierten Lebensrechts in den Vereinigten Staaten ist.
Entsprechend diesen Zahlen richtet sich Joe Bidens Abtreibungspolitik GEGEN die Mehrheit der Wähler.
Eine zweite Umfrage der letzten Tage befragte Personen, die sich FÜR eine liberale Abtreibungsregelung aussprachen.
Das Erstaunliche:
Auch die Abtreibungsbefürworter in den Vereinigten Staaten sind der Auffassung, Abtreibungen bis zur Geburt seien falsch und müssten auf drei Monate nach der Empfängnis befristet werden!
Aufgrund dieser Fakten ist Joe Bidens Aussage, das Land einen zu wollen, völlig unglaubwürdig:
Was Abtreibung betrifft, ist Biden dabei, sein Land noch mehr zu spalten, als es ohnehin schon ist!
Für uns hier in Deutschland sind diese Fakten sehr wichtig.
Die aktiven Abtreibungspolitiker, insbesondere bei den Grünen, wollen nämlich US-amerikanische Verhältnisse schaffen, indem sie den §218 StGB abschaffen.
Das würde die Liberalisierung von Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt bedeuten.
Bei uns ist dieses Ansinnen völlig unpopulär – genau wie in den Vereinigten Staaten.
Warum fordern die Grünen die Abschaffung von §218 StGB in ihrem neuen Grundsatzpapier?
Ganz einfach: Die Abtreibungspolitik in Deutschland wird – wie auch in den Vereinigten Staaten – von radikalen und ultra-ideologisierten Minderheiten vorangetrieben.
Diese Grüppchen von radikalen Abtreibungsaktivisten handeln ausschließlich nach ihren makabren und unmenschlichen ideologischen Vorstellungen.
(Und das ist noch höflich ausgedrückt, denn in Wahrheit lassen sie sich von ihrem Hass gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder treiben).
Dieser Sachverhalt wird im SOS-LEBEN-Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ beschrieben:  

Die große Öffentlichkeit muss erfahren, welch radikale Elemente den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführen.
Es handelt sich um winzigkleine linksradikale Sekten, die aber in manchen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken sehr einflussreich sind.

Sie und ich können den Angriff dieser radikalen Abtreibungsaktivisten aufhalten, denn diese Fanatiker haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit.
Helfen Sie bitte, unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie finanziell unserer Aktion SOS LEBEN.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

   

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