Abschaffung des Mittelstandes durch Corona-Lockdown — S&G 4

nis./haj. Infolge des zweiten, harten Lockdowns zeichnet sich schon jetzt ein horrendes Massensterben kleiner und mittelständischer Betriebe ab. Bereits Ende Oktober, also noch vor der zweiten Lockdown-Welle, sagte die Chefvolkswirtin der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Fritzi Köhler-Geib: „Bis zum Jahresende 2020 könnte es zu einem Verlust von etwa 1,1 Millionen Arbeitsplätzen kommen.“ Doch warum schlagen diese Kreise nicht Alarm?

Eine mögliche Erklärung liefert ein Blick auf die außergewöhnlich hohe Menge privat geliehenen Geldes, mit dem diese Betriebe und die Bevölkerungsmehrheit durch die Regierung ruhig gestellt wer-den. Die mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlenden Hilfen sind jedoch nicht lebensrettend, sie zögern die Insolvenzen nur hinaus und garantieren den Totalabsturz. Internationale Großkonzerne, die über große Finanzreserven verfügen, warten bereits auf die günstige Übernahme der bankrotten Betriebe des Mittelstandes. Letztendlich wird mit den Steuergeldern der Bevölkerung der Ruin und Ausverkauf des Mittelstandes und der Totalbankrott der Bevölkerung in infamer Weise finanziert.

Ganz offensichtlich erweist sich die Regierung trotz allem menschenfreundlichen Gehabes als Erfüllungsgehilfe der Finanzoligarchie und Feind der Bevölkerung.[6]

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