Stanford-Wissenschaftler: Lockdowns bringen nichts — S&G 4

be./ju.John Ioannidis, weltbekannter Epidemiologe an der Stanford University, ist einer der aktuell meistzitierten Wissenschaftler. Er wies bereits im Oktober 2020 in einem WHO-Bulletin für Corona eine durchschnittliche Infektionssterblichkeit von gerade mal 0,23Prozent nach. Zum Vergleich: RKI-Chef Wieler und „Bundesvirologe“ Drosten sprechen von 1 Prozent.

In seiner Studie „Bewertung der Auswirkung der Quarantäne und der Schließung von Unternehmen auf die Verbreitung von Covid-19“ stützt Ioannidis sich auf Daten aus zehn hauptsächlich europäischen Ländern und den USA. Sein Fazit: Die Lockdowns haben nicht nur versagt, es hat sich sogar gezeigt, dass in den Ländern mit den rigorosesten Einsperrmaßnahmen und Einschränkungen die Zahl der wirklich mit Corona Infizierten sowie die Zahl der auch wirklich daran Verstorbenen oft sogar höher lag, als in den Ländern mit weniger harten Maßnahmen. Unbegreiflich daher, dass Regierungen nicht nur weiterhin auf den Lockdown setzen, sondern diesen in vielerlei Weise auch noch verschärfen und immer wieder neu verlängern.[2]

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