Abgeordneter fordert Söders Rücktritt. BR sendet es nicht.

Weckruf

Guten Morgen liebe Leserin.
Guten Morgen lieber Leser.

Vielleicht haben Sie schon aus dem jüngsten Video erfahren, dass im Bayerischen Landesparlament der erste Abgeordnete den Rücktritt von Markus Söder fordert. Warum Sie davon bisher noch nichts gehört oder gelesen haben, in der SZ, der F.A.Z., Ihrer lokalen Zeitung, im TV oder anderswo, liegt  daran, dass es bisher nicht aus dem Parlament nach außen drang. 
Gar nicht nach außen? Nun, nicht ganz. Ich habe in diesem Video am Sonntagabend die Manipulationstechniken des Bayerischen Rundfunk erläutert. In diesem Video unten, sehen Newsletter Abonnentinnen und Abonnenten auch zu Beginn nochmal das Gespräch zwischen Albrecht Müller und Wolfgang Kubik.
Zugegeben! Die Werte der FDP sind zu Recht so schlecht. Auf einer Intensivstation würde man jetzt die Geräte abschalten. Kubicki kann man dennoch zuhören. Im zweiten Teil, nach dem Gespräch, sehen Sie die BR-Medienanalyse, die ich – nicht leichtfertig – als skandalös beurteile.

Ausgerechnet Peru
Als es noch belebte Fußgängerzonen gab, hat man gelegentlich peruanische Panflötenspieler mit Häkelmützen dort gesehen.  Ein bisschen zu laut. Ein bisschen zu oft. Für viele von uns, die einzige lebendige Begegnung mit Peru. Warum also sollten wir ausgerechnet vom fernen Andenstaat lernen, was es mit er mutmaßlichen Covid-19 Übersterblichkeit auf sich hat? Marius Krämer ist studierter Ingenieur und Big-Data-Analyst. Eigentlich können wir von ihm, wegen seiner Peru-Analyse lernen. Lesen Sie hier seine spannende Analyse, exklusiv im Club der klaren Worte.

Bleiben Sie Demokratin oder Demokrat …und ausdauernd.
Wenn Sie nicht mehr wissen was echte Ausdauer ist?
Einer Kuh solange in den Hintern blasen, bis die Hörner gerade werden!
Auf geht’s

Ihr

Markus Langemann
Gastbeiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.
Nachfolgend schreibt Kai Seiffert in loser Folge, wissende, nachdenkliche und mahnende Briefe an sein „Liebes Deutschland“. Lassen Sie mich gerne wissen, was Sie über diese Briefe denken. Schreiben Sie mir unter studio@clubderklarenworte.de oder Kai direkt.
Guten Morgen liebes Deutschland, heute, 3.01.2021, schreibe ich Dir meinen neunten und letzten Brief. Daher möchte ich mich ganz besonders bei Herrn Langemann bedanken, dass ich die Möglichkeit bekam, meine Ansichten und Meinungen in seinem Newsletter zu publizieren. Bei Dir, liebes Deutschland, bedanke ich mich für das positive Feedback, das ich erhalten habe und die konstruktiven Kritiken. In meinem letzten Brief hatte ich über „Anomalien“ bei der Live-Übertragung der Inauguration des US-Präsidenten Biden berichtet. Hierzu kamen einige Leserbriefe und ich konnte insbesondere im weiteren schriftlichen Dialog mit einem Leser alle meine Zweifel ausräumen. Vielen Dank für diese Hilfe. Mein Schwerpunkt des heutigen Briefes an Dich, liebes Deutschland, lege ich auf die Impfung gegen COVID-19. Zum einem wird derzeit allenthalben für die Impfung geworben und zum anderen wird gleichzeitig berichtet, wie z.B. die bild.de, dass „15 Tote in einem Pflegeheim“ während „sich Herr Minister Spahn den Fragen zum Impf-Debakel stellen“ will. Diese Schlagzeilen offenbaren das Dilemma, in dem wir gerade stecken und ich will versuchen einige Hintergründe hierzu zu erläutern. Drehen wir zunächst die Zeit auf Sommer 2020 zurück. Am 10. Juli 2020 hat das Europa-Parlament, „eine befristete Lockerung von Regeln für klinische Studien beschlossen, um die Entwicklung, Zulassung und Verfügbarkeit von sicheren COVID-19 Impfstoffen zu erleichtern.“ In der Pressemeldung wird weiter ausgeführt, dass „einige COVID-19-Impfstoffe und Behandlungen, die bereits entwickelt werden, unter die Definition von genetisch veränderten Organismen (GVO) fallen können und somit den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften unterliegen.“  Die englische Abkürzung für „GVO“ lautet „GMO“ – „genetically modified organism“. Als Hintergrund wird in der Presseerklärung weiter dargestellt, dass „die Kommission eine Verordnung vorgeschlagen hat, um vorübergehend – solange COVID-19 als gesundheitliche Notlage angesehen wird – von bestimmten Vorschriften der GVO-Richtlinie über klinische Prüfungen für COVID-19-Impfstoffe und Behandlungen, die gentechnisch veränderte Organismen (GVO) enthalten, abzuweichen.“ „Bei der Debatte im Fachausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit waren sich die Mitglieder über die Notwendigkeit einer Anpassung der Vorschriften einig, betonten jedoch, dass die Standards für Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe beibehalten werden müssen.“ Liebes Deutschland, als ich das gelesen hatte, wurde mir zunächst bewusst, dass offensichtlich ein Impfstoff am Menschen angewandt werden soll, der Bestandteile enthält, der unter die Richtlinie 2001/18/EG vom 12. März 2001 über die absichtliche Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die Umwelt fällt. Im Sinne dieser Richtlinie bedeutet, gem. Artikel 2 Nr. 2, dass ein „genetisch veränderter Organismus (GVO)“ein Organismus mit Ausnahme des Menschen ist, dessen genetisches Material so verändert worden ist, wie es auf natürliche Weise durch Kreuzen und/oder natürliche Rekombination nicht möglich ist.“ Darüber hinaus habe ich mir die Frage gestellt: Wie kann ich einen hohen Qualitätsstandard im Allgemeinen für einen Impfstoff erreichen, wenn ich gleichzeitig bestimmte Qualitätskriterien suspendiere? Die im Beschluss von 10. Juli 2020 enthaltenen Lockerungen sind in der VO (EU) 2020/1043 des europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Juli 2020 veröffentlicht. Gem. Art. 2 dieser Verordnung bedarf es, vereinfacht ausgedrückt, im Rahmen der klinischen Prüfung von COVID-19 Impfstoffen keiner Umweltverträglichkeitsprüfung. Eine solche ist in grundsätzlich für das Inverkehrbringen gem. Art. 8 der Richtlinie 2001/83 EG vom 6. November 2001 erforderlich. Gerade bei GVO Medikamenten ist die Umweltverträglichkeitsprüfung umfangreich, d.h. es werden nicht nur Wechselwirkungen innerhalb des Organismus geprüft, sondern auch auf die Umwelt, d.h. Übertragbarkeit auf andere Menschen oder in Form von Ausscheidungen. Liebes Deutschland, Du kannst Dich bestimmt an die Diskussionen in den 90er Jahren erinnern, als genmanipuliertes Saatgut von Forschungseinrichtungen ausgesät oder genmanipulierter Mais verkauft werden sollte. Es gab damals einen Sturm der Entrüstung und die Umweltverträglichkeitsprüfung für neue Produkte und deren Kennzeichnungspflicht wurden nicht ohne Grund eingeführt. Liebes Deutschland, hast Du im Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen, einen Aufschrei, wie in den 90er Jahren wahrgenommen? ich nicht. Ich möchte hier noch einmal klarstellen, dass die derzeitig auf dem Markt befindlichen mRNA-Impfstoffe nur eine bedingte/vorläufige Zulassung haben. Bedingte Zulassungen sind für ein Jahr mit der Möglichkeit der Verlängerung gültig. Die Gründe für die bedingte Zulassung lassen sich für den COVID-19 mRNA Impfstoff der Fa. BioNTech Manufacturing GmbH/Pfizer aus dem verlinkten Dokument entnehmen. Im Abschnitt E ist ausgeführt, dass bis Dezember 2023 der Hersteller verpflichtet ist, eine randomisierte, Placebo kontrollierte Blindstudie vorzulegen, um den Wirkungsgrad und die Sicherheit des Impfstoffes zu bestätigen. Des weiteren ist der Hersteller bis Juli 2021 verpflichtet, zusätzliche Daten bezüglich der Charakterisierung des Wirkstoffes und des Fertigarzneimittels, dessen Qualitätskontrolle auch im Zusammenhang mit dem Produktionsprozess zur Verfügung zu stellen. Und obwohl alle diese Informationen der EMA nicht vorlagen, erhielt der Wirkstoff seine bedingte Zulassung, wird als „sicher“ eingestuft und wird vorwiegen an älteren Menschen verabreicht. Frau Dr. Vanessa Schmidt-Krüger hat in der 37. Sitzung der Stiftung Corona Ausschuss (ab Zeitstempel 3:57:00) umfangreiche Ausführungen zur Wirkungsweise des Impfstoffes der  Fa. BioNTech Manufacturing GmbH/Pfizer gemacht. Nachdem ich ihren Bericht gehört habe und die Tatsache, dass die menschlichen Körperzellen zeitweise indirekt genmanipuliert werden, habe ich meine Entscheidung, ob ich mich impfen lasse oder nicht getroffen. Bei meiner Entscheidung spielten die Tatsache, dass der Impfstoff teilweise mit einer Fremd-DNA, die beim Herstellungsprozess als Blau-Pause für die RNA eine essenzielle Rolle spielt, verunreinigt ist, eine wesentliche Rolle. Mit der Verunreinigung ist die Möglichkeit gegeben, dass diese sich mit der menschlichen DNA unkontrolliert vermischt.  In beiden vorgenannten Fällen bin ich dann ein genetisch veränderter Organismus, für den es in Zukunft bestimmt einschränkende Regelungen geben wird, wie er sich zu verhalten hat. Abschließend möchte ich noch auf die Resolution 2361/2021 vom 27.01.2021 des Europarates hinweisen. Der Europarat ist Europas führende Organisation für Menschenrechte Diesem Rat gehören 47 Staaten an, darunter alles 27 EU-Staaten, die alle die Europäische Menschenrechtskonvention gezeichnet haben. In Ziffer 7.3.1 der Resolution werden die Mitglieder des Europarates aufgefordert „sicherzustellen, dass die Bürger darüber informiert werden, dass die Impfung NICHT verpflichtend ist und dass niemand politisch, gesellschaftlich oder anderweitig unter Druck gesetzt wird, sich impfen zu lassen, wenn er dies nicht selbst möchte,“ und weiter in Ziffer 7.3.2 „sicherstellen, dass niemand diskriminiert wird, weil er nicht geimpft wurde, aufgrund möglicher Gesundheitsrisiken oder weil er nicht geimpft werden möchte.“ Ich bin gespannt, ob die deutsche Regierung sich an diese Resolution hält. Liebes Deutschland, ich habe Dir wieder einige Anregungen zum Nachdenken gegeben. Von nun an musst Du Deinen eigenen Weg gehen. Guten Tag Deutschland,
Dein 
Kai Seiffert
gutenachtdeutschland@protonmail.com
 
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