Corona-Politik verursacht finanzielles Desaster — S&G 5

db./mb. Trotz sinkenden Corona-Fallzahlen beschloss die Schweizer Regierung Mitte Januar 2021 schärfere Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19. Mindestens bis Ende Februar müssen Restaurants, Einkaufsläden und Märkte sowie Kultur-, Sport-und Freizeitanlagen geschlossen bleiben. Am 27.1.2021 erwähnte Finanzminister Ueli Maurer erstmalig die wahren Auswirkungen dieser und weiterer Corona-Maßnahmen.

2020 habe der Bund bereits rund 15 Milliarden zur Bekämpfung von Covid-19 eingesetzt, wobei dieses Geld nicht vorhanden sei, sondern es sich um Schulden des Staates handle.

Seit dem 18.12.2020 entspreche dies einer täglichen Verschuldung von 150 Millionen Franken, dies sind 6 Millionen Franken pro Stunde oder100.000 Franken pro Minute.

Währenddem die Bevölkerung ungewollt in diese Schuldenpolitik gezogen wird, sind Unternehmen gleichzeitig gezwungen infolge der Maßnahmen ihre Arbeit niederzulegen und Gelder des Bundes zu beziehen. In der Bevölkerung regt sich auf vielfältige Art Widerstand. Derzeit fordern mehrere Petitionen die Aufhebung der unverhältnismäßigen Maßnahmen.[5]

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