„Maßnahmen repressiver Natur“: Innenministerium soll Forscher für politische Ziele eingespannt haben

Gegen den Strom

7 Feb. 2021 21:06 Uhr

Im März 2020 legte das Innenministerium unter Horst Seehofer ein Strategiepapier für den Umgang mit der Corona-Pandemie vor. Laut Informationen der Welt am Sonntag hatte das Ministerium auf die darin involvierten Wissenschaftler eingewirkt, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis Maßnahmen „repressiver Natur“ geplant werden könnten. Die Zeitung beruft sich auf einen internen Schriftverkehr.

"Maßnahmen repressiver Natur": Innenministerium soll Forscher für politische Ziele eingespannt haben

Quelle: http://www.globallookpress.com“Für politische Zwecke“ soll das Innenministerium unter Hosrst Seehofer (CSU) Forscher mehrerer Forschungsinstitute und Hochschulen eingespannt haben.

Wie dieWelt am Sonntagberichtet, liegt der Zeitung ein interner Schriftverkehr zwischen der Führungsebene des Innenministeriums und Forschern vor, die von dem Ministerium im März 2020 beauftragt wurden,die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Bevölkerung zu untersuchen.

Daraus gehe hervor, dassdas Innenministerium unter Horst Seehofer in der ersten Hochphase der Pandemie „auf die Forscher eingewirkt“ habe mit dem Ziel, Ergebnisse nach Maß für „ein dramatisches ‚Geheimpapier‘ des Ministeriums“ zu liefern.

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