Abtreibungsaktivisten: Abtreibungen sollen „schön“ sein — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
am vergangenen Samstag verschickten wir eine Rundmail mit einem wirklich extremen Zitat aus der linken Wochenzeitung „Jungle World“:
„Entstigmatisierung bedeutet Entmoralisierung. Hierfür wäre eine klare feministische Position wichtig, dass Schwangerschaftsabbrüche denselben moralischen Status haben wie die Extraktion eines Weisheitszahns – nämlich gar keinen.“
Auf diese Rundmail gab es sehr viel Resonanz.
Die meisten waren schlichtweg entsetzt, dass man ungeborene Kinder mit Weisheitszähnen gleichsetzen kann.
Die geäußerte Verachtung und Grausamkeit gegenüber Menschen, die noch im Mutterleib leben, machen wirklich sprachlos.
Einige Zuschriften bezweifelten, ob solche radikalen Aussagen irgendeine Repräsentativität haben könnten.
Das ist eine berechtigte Frage.
Unsere Beobachtung ist folgende:
Die radikalen Abtreibungsaktivisten stellen Maximal-Forderungen, die durch eine Art Osmose in Richtung Zentrum wandern und etwas „moderater“ von Politikern oder Journalisten dem breiten Publikum präsentiert werden.
Die Ultras geben also die Marschroute beim Kampf gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder vor.
Ein Beispiel davon konnte man in den letzten Wochen beobachten.
Wenige Tage nach der Veröffentlichung in „Jungle World“ brachte die Süddeutsche Zeitung einen langen Artikel mit dem Namen „Ist es radikal, zu Hause abzutreiben?“
Der Artikel plädiert, wie der Name schon sagt, für die Erleichterung von Abtreibungen im privaten Raum, also zu Hause mit Unterstützung per Video-Chat!!!
Im Text finden sich Sätze wie:
„Könnten Schwangerschaftsabbrüche schön sein? Es gibt schließlich keinen Grund – und auch kein Gesetz! –, demzufolge ein Abbruch eine erniedrigende und schlechte Erfahrung sein sollte, die man sofort verdrängen möchte.“
Oder: „Man kann allein sein oder zusammen mit Menschen, deren Anwesenheit man sich wünscht. Auf diesem Weg können Schwangere sich eine Atmosphäre des Vertrauens, des Respekts oder der Urteilsfreiheit schaffen.“
Diese Sätze lesen sich weniger radikal als „Schwangerschaftsabbrüche sollen denselben moralischen Status haben wie die Extraktion eines Weisheitszahns“, doch die Grundaussage ist dieselbe:
Das Töten von Kindern im Mutterleib soll individuell und gesellschaftlich als ein völlig normaler Akt bar jeglicher Moral angesehen werden.
Das geht nur, wenn die Idee der Existenz eines lebenden Menschen im Mutterleib ausgelöscht wird.
Das einigt alle Abtreibungsaktivisten: Die Auslöschung des ungeborenen Kindes aus dem individuellen und kollektiven Bewusstsein anzustreben!
Das SOS-LEBEN-Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ beschreibt die Vernetzung zwischen den verschiedenen Flügeln des Abtreibungsaktivismus:  

Die große Öffentlichkeit muss erfahren, welch radikale Elemente den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführen.
Es handelt sich um linksradikale Sekten, die aber in manchen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken sehr einflussreich sind.
Sie und ich können den Angriff dieser radikalen Abtreibungsaktivisten aufhalten, denn diese Fanatiker haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit.

Helfen Sie bitte, unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie auch finanziell unserer Aktion SOS LEBEN
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
   

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