Galgos haben ein sehr schweres Leben in Spanien und gleichzeitig eine zarte Seele.

Die Helfer*innen sind machtlos

Galgos haben ein sehr schweres Leben in Spanien und gleichzeitig eine zarte Seele.

Tagtäglich sehen die Tierschützer*innen unvorstellbares Leid: misshandelte, verletzte und stark traumatisierte Windhunde, die wie Gebrauchsgegenstände einfach weggeworfen werden.

Physisch und vor allem psychisch sind die Helfer*innen vor Ort stark belastet. Ganz besonders jetzt zum Ende der Jagdsaison sind ihre Sorgen besonders groß, denn sie nehmen jeden Tag schutzlose Tiere auf, die in ihrem bisherigen Leben viele Qualen erleiden mussten. Doch das Futter reicht oft nicht für alle Hunde.

Ja, ich spende für Galgos

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