Unterstellungen, floride Infektionen, Vitamine und „Akutgeschehen“, Long-Covid und mehr…. Rene Graeber

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vorab aber wieder der kurze Hinweis: es kann sein, dass Sie diesen Newsletter doppelt erhalten. Das liegt daran, dass ich vor allem die web-de und gmx Adressen zu einem anderen Anbieter umziehen musste, da es bei der Zustellung meiner Newsletter seit März 2020 zu Problemen kommt.

Zum letzten Newsletter und der Sache mit dem Vitamin D kamen zahlreiche E-Mails, die mich darauf hingewiesen hatten, dass Vitamin D unbedingt mit Vitkamin K kombiniert werden sollte.

Ja, das stimmt. Ich hatte überlegt, ob ich gleich einen Newsletter mit dieser Thematik „hinterher schiebe“, habe dann aber doch davon abgesehen.

Warum?

Das mit dem Vitamin D ist extrem wichtig, aber auch ziemlich komplex.

Denn es muss nicht nur Vitamin K vorhanden sein, sondern auch das Verhältnis zu Magnesium, Calcium, usw.
Zum Vitamin K hatte ich hier ausführlich berichtet:
https://www.vitalstoffmedizin.com/vitamin-k/
Das Vitamin K „stimmt“ meistens bei den Patienten, deren Darmflora gut aufgestellt ist.

Darüber hinaus bin ich mir ziemlich sicher, dass bei ca. 10 – 15% der Menschen bereits eine mehr oder weniger ausgeprägte „Vitamin-D-Rezeptorblockade“ vorliegt. Wenn diese Menschen dann Vitamin D Präparate einnehmen, haben diese danach verschiedene Beschwerden.

Mittlerweile gibt es auch Beiträge die vor der Vitamin D Einnahme warnen:
https://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-d-kontraindiziert/

Ich gehe dort auf den Beitrag einer Kollegin ein, die zeigen möchte, warum nur 5 % der Patienten angeblich eine Behandlung mit Vitamin D benötigen sollen. Für alle anderen könnte angeblich die Gabe von Vitamin D sogar schädlich sein.

Da solche recht komplexen Themen nicht in wenigen Worten abzuhandeln sind, hatte ich ja extra ein Büchlein dazu veröffentlicht:
https://www.renegraeber.de/vitamin-d-therapie.html

Aber damit noch nicht genug. Mir wurde unterstellt, ich würde Vitamin D als „Heilmittel“ gegen Covid-19 verbreiten.
Mit Verlaub: Was für ein Unsinn. Ein Patient, der bereits mit einer floriden Infektion (also mit aktiven und deutlichen Symptomen und Entzündungen), braucht erst einmal kein Vitamin D, sondern andere Maßnahmen.

Und damit wären wir wieder beim „Akutgeschehen“.

Ich hatte einige Fragen zu den Folgen von „Long-Covid“. Als „Long-Covid“ werden die Symptome beschrieben, die Patienten noch Wochen bis Monate nach einer durchgemachten akuten Covid-Erkrankung haben.

Nach einer „normalen“ schweren Grippe-Erkrankung haben Patienten auch noch einige Wochen mit der Rekonvaleszenz zu tun. Bei Covid kann sich das deutlich länger hinziehen. Die Symptome der Long-Covid-Patienten sehe ich auf dem Niveau des Epstein-Barr-Virus, der eher als „Pfeiffersches Drüsenfieber“ bekannt ist. Zur Therapie hat die Schulmedizin kaum etwas anzubieten. Mit einer „richtigen“ naturheilkundlichen Therapie, sind die Patienten nach meiner Erfahrung nach innerhalb von 4 bis 6 Wochen wieder fit.

Zum EBV habe ich hier mehr geschrieben:
https://www.naturheilt.com/Inhalt/pfeiffersches-druesenfieber.htm

Und sowohl bei EBV, als auch bei Long-Covid sehe ich, dass es ohne die Homöopathie nicht so schnell vorangeht.

Meine Behandlungsvorschläge für die Grippe, als auch Corona, habe ich in folgenden beiden Schriften dargelegt:

https://www.renegraeber.de/akte-corona.html

und

https://www.renegraeber.de/biologische-grippe-therapie.html

Ich könnte hier zahlreiche Erfolgsberichte veröffentlichen, wie Menschen sich selbst geholfen haben. Vermutlich würde ich mir auch dafür wieder einigen Unmut zuziehen.

Tja… so ist das mittlerweile nach 12 Monaten Corona-Narrativ. Klar, das Virus ist ein Problem.  Um einen ziemlich vollständigen Überblick zu bekommen, kann ich nur dazu raten „Die Akte Corona“ zu studieren.

Der „Lockdown“ ist bis zum 7. Februar verlängert. Die Begründungen dafür ändern sich ja bereits im Wochentakt. Jetzt sind es angeblich die Mutationen oder „Mutanten“. Ich bin mir da nicht mehr so sicher, wo die Mutanten sich wirklich aufhalten…
… ja, schwarzer Humor. Das bringt sicher wieder einige Zuschriften, dass ich doch lieber sachlich bleiben solle.

Zurück zu den Mutationen. In Belgien, Dänemark, Frankreich u.a. Ländern nehmen die Mutationen deutlich mehr Anteile ein, dennoch bleiben die Fälle in Frankreich stabil oder nehmen wie in Dänemark oder Schweiz linear ab. Und die Schulen und Geschäfte sind in Frankreich sogar auf. Was uns hier fortlaufend in Deutschland seit Tagen wieder vermittelt wird, passt doch gar nicht zusammen.

Überhaupt wurde der Lockdown im Dezember, als auch im Januar mit verzerrten Daten begründet, wie ich hier ausführlich zeige:
https://www.yamedo.de/blog/verzerrte-statistik-uebersterblichkeit/

Seit Wochen fordere ich konkrete Zahlen und Belege der Bundesregierung für die Lockdowns. Alles Fehlanzeige.

Dem SPD Bundestagsabgeordneten Marcus Held wurde es wohl auch zu bunt. Dieser hat nach eigenen Angaben eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt mit der Bitte um wissenschaftliches Material, das die Grundlage für die aktuellen „Maßnahmen“ darstelle. Er habe damit gerechnet, eine umfangreiche Sammlung von Dokumenten zu erhalten, stattdessen hat man ihm in einem einzigen Absatz geantwortet und mitgeteilt, „man lasse sich wissenschaftlich regelmäßig beraten, vom Robert-Koch-Institut und weiteren staatlichen Stellen.“ Ansonsten sei zu den Einzelfragen keine Antwort gegeben worden.

Und das ist genau das, was ich seit Monaten formuliere: Die Regierung hat keine Belege für die Wirksamkeit der Lockdowns. Man wartet einfach ab, bis die Zahlen sinken und behauptet dann, es läge an den Lockdowns.

Daher gehe ich von den Studien und Belegen aus, die zeigen, dass die Lockdowns nichts bis wenig bringen:
https://www.yamedo.de/blog/wirkungslosigkeit-von-lockdown-maksen/

Ich wünsche Ihnen ALLES GUTE und viel GESUNDHEIT und inneren Frieden.

Herzlichst,

Ihr

René Gräber

P.S.: Ich hatte zwei lieben Kolleginnen wieder zwei sehr interessante Interviews gegeben.

1. Meiner lieben Kollegin Gabi Schörk (Homöopathin) bei Untited to heal. Auch in diesem Interview kamen wir wieder vom Stöckchen auf´s Steinchen. Und Sie nagelte mich darauf fest, wie ich ich mit der Impfung umgehen würde. Nun… ich denke, dass ich da öffentlich mehr gesagt habe, als ich hätte sagen sollen.

Wenn Sie sich das anschauen möchten, dann geht es HIER zum „United to Heal Kongress“. Dieser Kongress läuft vom 12.2. bis zum 21.2.2020. Mehr dazu HIER. Das Interview mit mir wird am Samstag den 13.2.2021 zu sehen sein.

2. Einen Tag später am Sonntag, den 14.2. wird ein weiteres Interview mit mir zu sehen sein und zwar auf dem „Arthrose-Kongress“, der vom 11.2. bis zum 20.2. läuft.

In diesem Interview sprach ich mit meiner Kollegin Pia Lödige über Knorpelregeneration und die „richtigen“ Sport- und Regenerationsreize, was wir aus dem Ernährungsplan streichen sollten, Vitalstoffe und „Knorpelfutter“.

Wenn Sie dies interessiert, dann klicken Sie bitte HIER.

Im Prinzp ist dieses Interview eine ideale Ergänzung zu meinem Buch „Heilung der Gelenke“. Falls Sie mit den Gelenken Probleme haben, kann ich Ihnen das nur empfehlen:

https://www.renegraeber.de/heilung-der-gelenke.html

Hufenweg 24 , Preetz, SH 24211, Germany

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