ARD verweigert Gebührenzahlern kritische Diskussion — S&G 7

ol.„Wie gefährlich ist Corona?“ Zu einer Sondersendung unter diesem Titel forderten mehr als 63.500 aufklärungsbedürftige Bürger die ARD mittels einer Online-Petition auf.

Kritisiert wurde eine einseitige Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien, die nur wenige Experten mit jeweils überwiegend gleichlautenden Meinungen in ihren Hauptsendezeiten zu Wort kommen lassen. Deshalb wurde ein offener und kritischer Diskurs von Fachleuten gefordert, um verschiedenen Aussagen Raum zu geben. Experten sollten ihre Argumente austauschen und wissenschaftlich begründen.

Vorgesehene Teilnehmer waren Dr.Sucharit Bhakdi, Dr. WolfgangWodarg, Dr. Stefan Homburg, Christian Drosten, Dr. Lothar Wie-ler und Dr. Karl Lauterbach.

Die ARD hat hierzu eine deutliche Abfuhr erteilt:

„Es wird nicht dazu kommen, dass wir eine Sendung machen, wie sie gefordert worden ist,“ erklärte WDR-ProgrammdirektorJörg Schönenborn mit der lapidaren Begründung, eine Talkshow sei nicht der richtige Ort, über wissenschaftliche Fakten zu diskutieren.

Wie sich bisher gezeigt hat, gab es seitens der Medien aber auch keinen Alternativvorschlag für einen öffentlichen Diskurs. Damit disqualifizieren sie sich selbst und bestätigen damit quasi die ausgegrenzten Experten. [2]

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