Chronisch krankmachende Impfungen — S&G 6

enm.Der US-Anwalt Greg Glaser startete eine äußerst interessante Studie, an der über 1.400 ungeimpfte Personen teilnahmen, um in den USA gerichtlich durchzusetzen, dass Ungeimpfte trotz bestehender Impfpflicht nicht länger diskriminiert werden. Er verglich die Gesundheitszustände dieser Ungeimpften mit dem, von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC beschriebenen, durchschnittlichen Gesundheitszustand der US-Bevölkerung. Während in jedem der teilnehmenden 48 US-Bundesstaaten nur um die 6 % der Ungeimpften unter einer chronischen Erkrankung leiden, liegt die Quote aller unter 18-Jährigen, die an mindestens einer chronischen Erkrankung oder einer schweren gesundheitlichen Störung leiden, über 50 %. Und das bei sonst gleichen Randbedingungen. In den 40er und 50er Jahren, also vor der Einführung der großen Impfprogramme in den USA, war es noch die Ausnahme, dass eine Person chronisch krank war. Warum nur schlagen Politik und Leitmedien nicht höchsten Alarm?[1]

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