Fehlgeleitete Energiewirtschaft – die Zeche zahlt das Volk — S&G 7

wou. Am 8. Januar 2021 ist Europa erneut knapp einem großflächigen Stromausfall (Blackout) entgangen. Die Möglichkeit eine ssolchen Unfalls nimmt seit der angeordneten Abschaltung der Kohlekraftwerke, die konstant Energie lieferten, drastisch zu (kla.tv/17429).

Gründe: Für Wind und Sonne fehlt es an ausreichend vorhandenen Stromspeichern, Stromimporte in erforderlichem Umfang sind nicht möglich, und die ursprünglich geplanten notwendigen Gaskraftwerke wurden nicht gebaut. Schwächelt dann der Wind, kann die Stromversorgung zusammenbrechen, was für die gesamte Infrastruktur verheerende Folgen hätte. Der Energieexperte Henrik Paulitz schreibt in seinem Buch „StromMangelWirtscha ftftft“:“

„Die Versorgungssicherheit ist nicht theoretisch in einer fernen Zukunft gefährdet, sondern sehr akut. Hinter den Kulissen bereitet man sich längst auf eine Mangelverwaltung vor, auf eine StromMangelWirtschaft, in der nicht die Nachfrage das Stromangebot bestimmt.

Vielmehr soll sich die Nachfrage dem wetterabhängigen Stromangebot anpassen.“

Das bedeute zunehmende Einschränkungen für die Verbraucher. Großen Industriebetrieben werde bereits regelmäßig Strom abgestellt.

Fazit: Durch den medial hochgejubelten Grünstrom Sonne und Wind wird der Bevölkerung Sand in die Augen gestreut. Mangelnde Stromversorgung gefährdet die Sicherheit und setzt den vom Volkhart erarbeiteten Wohlstand leichtfertig aufs Spiel. [7]

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