Sexuelle Revolution und Pädophilie — aktionKiG

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die Studie der „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“ zu pädophilen Netzwerken von den 1970er bis zu den 2000er Jahren fand erfreulicherweise viel mediale Beachtung.
Die Wissenschaftler zeigen, dass sich diese Netzwerke in der Atmosphäre der sog. „sexuellen Revolution“ der 1970er Jahre entfalten konnten.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb am 25. Februar 2021: „Ihre [gemeint sind die pädosexuellen Netzwerke] Bündnispartner fanden sie nicht nur in der neuen sozialen Bewegung, in der Hausbesetzerszene, in ‚Kommunen‘ und linksliberalen Parteien, sondern auch in der Erziehungswissenschaft, Sexualpädagogik und Sexualwissenschaft“.
Man hätte auch zusammenfassend schreiben können: Bündnispartner waren die Protagonisten der „sexuellen Revolution“ zu dieser Zeit.
Die „Welt“ schrieb am 24. Februar 2021: „„Es war vollkommen normal, dass Kinder in Berlin-Kreuzberg nackt auf der Straße herumgelaufen sind.“ Es war die Phase, als die sexuelle Befreiungsbewegung und die homosexuelle Emanzipationsbewegung perverse Ableitungen fanden in der Forderung pädosexueller Gruppierungen nach Straffreiheit sexueller Handlungen von Erwachsenen mit Kindern und Jugendlichen.“
Im Welt-Artikel wird ein Betroffener zitiert: „Das Berlin-Kreuzberg der 70er-Jahre sei ein Sammelsurium gewesen aus verschiedenen Bewegungen, sagt Fock. 68er, Hippies, die beginnende Schwulenbewegung. Sexuelle Selbstbefreiung wurde großgeschrieben, mit Slogans wie „Das Gesetz kennt Grenzen, die Liebe nicht“ oder „Freie Liebe für freie Menschen“. „Damit bin ich aufgewachsen“.
Die sog. „sexuelle Revolution“ war eine Einladung, mit der menschlichen Sexualität zu experimentieren.
Selbst Kinder sollten an diesem Experiment teilnehmen!
Es ist sehr erfreulich, dass nun die Abgründe der damaligen Zeit aufgearbeitet und bekannt werden.
Doch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss klar und deutlich sagen, dass die Experimente mit Kindern nicht aufgehört haben, sondern weiterhin stattfinden.
Gender-Erziehung, Frühsexualisierung, übergriffige Sexualerziehung sind AUCH Produkte der „sexuellen Revolution“ der 1970er Jahre und sind AUCH Experimente mit Kindern.
Diese Experimente laufen aber HEUTE, nicht in den 1970er Jahren.
Wie auch in den 1970er Jahre, werden Gender und übergriffige Sexualerziehung von Personen und Gruppen forciert, die eine ideologische Agenda durchsetzen wollen.
Um die Kinder vor Ideologen zu beschützen, müssen wir die Menschen mobilisieren.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Initiative „Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“    

Mit fanatischem Eifer ist man heute dabei, die Gender-Ideologie den Kindern in Kitas und Schulen aufzudrängen.
Die Verbissenheit der Gender-Lobby kann man unter anderem daran erkennen, wie die Kritiker von Gender angegriffen und ausgegrenzt werden.
Ich bin überzeugt:
Wir müssen HEUTE mit aller Entschlossenheit gegen die Gender-Ideologie kämpfen, um die Kinder vor dieser Revolution zu beschützen.
Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
Wir müssen gegen diese Gender-Indoktrination protestieren und sie stoppen.

Deshalb bitte ich Sie, uns bei der Verbreitung „Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!“ zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ zu gewinnen mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.


DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 



 
 
 

 

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