Ausnahmezustand seit einem Jahr

Alexander Dilger

Vor einem Jahr, am 16. März 2020, wurden wegen der Corona-Pandemie weitreichende und die Grundrechte massiv einschränkende Maßnahmen beschlossen, was zwei Tage vorher noch offiziell als „Fake News“ bezeichnet worden war (siehe ‚Regierung beschließt kurz zuvor als Fake News bezeichnete Einschränkungen‘). Eine Woche später wurden ‚Umfangreiche Kontaktverbote und Hilfspakete beschlossen‘, was zusammen den ersten Lockdown bildete, obwohl die Infektionsdynamik schon wieder rückläufig war. Es gab zwar später Lockerungen, aber auch wieder Verschärfungen, insbesondere im zweiten Lockdown seit Anfang November. Der gar nicht erklärte ‚Ausnahmezustand‘ hält bis heute an mit weiteren Lügen und falschen Versprechungen.

‚Nun wird selbst das Impfen verboten‘, welches als einziger Ausweg angepriesen wurde. Es hat bis heute über 73.000 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 gegeben, was die drastischen Freiheitsbeschränkungen nicht verhindert haben, weil sie nicht spezifisch bei den besonders gefährdeten alten Menschen und insbesondere den Alten- und Pflegeheimen ansetzen, wo es die meisten Todesfälle…

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