Trotz Ermittlungen wegen krimineller Vereinigung: Kurz im Oligarchen-Jet

Gegen den Strom

KORRUPTIONSVERDACHT

Bild: Kurz/Parlamentsdirektion, Thomas Topf; Flieger/Pixabay

Bei seinem letzten Israel-Besuch schmiedete der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz gemeinsam mit Premier Benjamin Netanjahu und der dänischen Regierungschefin Mette Frederiksen eine medial inszenierte Impf-Allianz. Den Rückweg trat die österreichische Impf-Delegation dann in einem Privat-Jet an.

Um nach Israel zu gelangen, nutzte Bundeskanzler Kurz noch die Mitfluggelegenheit mit der dänischen Staatsmaschine. Um jedoch nach seinem Ausflug zurück in heimatliche Gefilde zu gelangen, nutzte der Kanzler einen Privatjet, der, wie das Onlinemedium„Zackzack“berichtet, einen interessanten Hintergrund hat. So soll das Privatflugzeug dem ukrainischen Oligarchen Dmytro Firtasch gehören.

Vorwürfe: Kriminelle Vereinigung

Firtasch selbst ist seit Jahren ein Fall für österreichische Gerichte.2014 war er aufgrund eines US-amerikanischen Haftbefehls in Wien festgenommen und dann gegen die Zahlung einerKaution von 125 Millionen Eurowieder auf freien Fuß gesetzt worden.Seitdem zieht sich auch ein Auslieferungsverfahren an die USA. Sie werfen dem Oligarchen mutmaßliche Bestechung und Mitgliedschaft…

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