RUBIKON — Die letzten Aufrechten

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Die letzten Aufrechten

Die Obrigkeit hat das Leben für sensible und kritische Menschen zu einem Spießrutenlaufen gemacht — tun wir ihr nicht den Gefallen, aufzugeben!

von Elke Grözinger

Foto: Sergey Chayko/Shutterstock.com

Selten gab es in Nachkriegsdeutschland so viel Mut wie heute — und selten wurde dieser mit so vielen Beschimpfungen und Repressionen beantwortet.

Lebten wir wirklich in einer pluralen und demokratischen Gesellschaft, so würden sich Politiker über so viele politisch wache, friedfertige Bürger freuen, die ihre Zeit und Energie für die Grundrechte opfern. Wer jedoch gegen die Mauern des geistigen Gefängnisses anrennt, das seit Anfang 2020 für uns gebaut wird, der stellt fest: Er ist eine unerwünschte Person, ein Paria — fast schlimmer, als hätte er Corona und AIDS auf einmal. Es scheint fast so, als wäre die Staatsmacht im Verhängen von Zwangsmaßnahmen erst richtig in ihrem Element. Und als hätten die Deutschen, die zur Demokratie ja ursprünglich erst gezwungen worden waren, in der Unterwerfung unter eine alles durchdringende Glaubensdiktatur ihre eigentliche Bestimmung gefunden.

Die Chancen, das zu ändern, scheinen gering — nutzen wir sie!

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