Informationen lenken Gedanken –Teil 2 — S&G 11

cst./sda. Dr. Ganser sieht die Angst auch als machtvolles Instrument zur Manipulation der Menschen, denn über Augen und Ohren dringen ständig Informationen nahezu ungefiltert in unser Gehirn. Durch oftmaliges Wiederholen steuern diese Infos automatisch und meist unterbewusst unsere Gedanken, da sie im Augenblick des Erfassens Bilder in unserem Kopf erzeugen.

In weiterer Folge werden dadurch unsere Gefühle und sogar Taten gelenkt. Der Wahrheitsgehalt der Informationen ist dabei irrelevant. So erzeugen oftmals gehörte bedrohliche Botschaften Angst, wie z.B. die damals ständig wiederholten Terrorinformationen von 9/11. Sie trugen dazu bei, bei der Bevölkerung die Akzeptanz für Kontrollsysteme massiv zu erhöhen. Nach gleichem Schema wird nun auch bei den Corona-Nachrichten vorgegangen. An Elite-Schulen wird den zukünftigen Führungskräften die enorme Macht von oftmals wiederholten Worten und Bildern als Manipulationstechnik gelehrt. Damit wir nicht Spielball dieser Kräfte sind, ist es notwendig, gut darauf zu achten, wem wir unsere tägliche Aufmerksamkeit unreflektiert schenken.[2]

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