Österreichs teure Covid-Maßnahmen-Pakete — S&G 11

soe. Die österreichische Regierung scheut augenscheinlich keine Kosten bezüglich Covid-19-Ausgaben. Dazu zählen Kurzarbeit,Fixkostenzuschuss, Überbrückungsgarantien, Umsatzersatz, Härtefallfonds, kostenlose Massentests und Gratisimpfungen. Diese staatlichen Hilfspakete und Maßnahmen wirken sich dramatisch auf die österreichische Staatsverschuldung aus. 2020 ergab sich eine Neuverschuldung von 40 Milliarden Euro; bereits bis März 2021 sind (aktualisiert )33,3 Milliarden Euro Corona-Gelder geflossen. Wie können sich Bürger über derzeitige Unterstützungen der Regierung freuen, wenn ihnen mit etwas Hausverstand bewusst wird, dass letztendlich die Bevölkerung die Zeche zahlt? Auch taucht die Frage auf:

Wie sinnvoll sind die überaus kostspieligen Maßnahmen der Regierung? Um dies zu klären, gehört von der österreichischen Bevölkerung ein offener Diskurs zwischen der Bundesregierung und unabhängigen Fachleuten eingefordert.[6]

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