Ohne Kükentöten, aber mit Tierleid — foodwatch

foodwatch
Hallo und guten Tag,
ob zum Bemalen, im Garten suchen oder essen – vor dem Osterfest kaufen Sie vielleicht vermehrt Eier. Dabei achten Sie bestimmt auch auf die Hühnerhaltung. Denn jedes Jahr werden Millionen männlicher Küken direkt nach dem Schlüpfen getötet, weil sich ihre Aufzucht nicht lohnt. Wer diese grausame Praxis nicht unterstützen will, kann mittlerweile zu „Bruderhahn-Eiern“ greifen. Sie sind ein paar Cent teurer und stammen aus Betrieben, in denen die „Brüder“ der Legehennen nicht getötet, sondern zur Fleischerzeugung aufgezogen werden.

Klingt erstmal gut, oder? Bundesernährungsministerin Julia Klöckner ruft Verbraucher*innen in dieser Woche sogar explizit dazu auf, solche Eier zu kaufen. Als foodwatch-Aktivist und gelernter Tierarzt werde ich da hellhörig: Was bringt die Bruderhahnaufzucht wirklich? Können wir mit dem Kauf von „Bruderhahn-Eiern“ die Zustände in der heutigen Legehennenhaltung verbessern?

Lesen Sie hier meine Antwort:
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Ich wünsche Ihnen erholsame Osterfeiertage,

Matthias Wolfschmidt
Internationaler Strategiedirektor und approbierter Tierarzt

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