Zwang zum Gendern wächst — aktionKiG

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gleich zu Anfang unseres Kampfes gegen die Gender-Ideologie haben wir immer wieder behauptet:
Diese Ideologie ist dermaßen unvernünftig, dass sie nur auf despotische Weise durchgesetzt werden kann.
Nicht selten kommentierten manche, das sei übertrieben.
Doch leider behielten wir recht.
Jüngste Beispiele:
„Sprachstreit an der Uni Kassel: Wer in den Arbeiten nicht gendert, bekommt schlechtere Noten“ (Hessische/Niedersächsische Allgemeine vom 29. März 2021).
Dieser Fall ist bemerkenswert, denn es wird gar nicht mehr vertuscht, dass man Gender mit Druck durchsetzen will.
Die Stadtverwaltung Köln hat einen „Leitfaden für eine wertschätzende Kommunikation“ an 17.000 Angestellte verschickt.
Dieser Leitfaden ist keine Empfehlung, sondern das Regelwerk für die Verwaltungskommunikation und muss ab dem 1. März 2021 sukzessive angewandt werden.
Im „Leitfaden“ wird im Detail geregelt, wie man sprechen soll.
Es handelt sich um nichts Geringeres als eine Gehirnwäsche, wie man sie bislang nur aus besonders extremistischen kommunistischen Diktaturen wie Kambodscha kennt.
Beachtlich: Man soll nicht nur auf den Umgang mit anderen achten, sondern auch auf den Umgang mit sich selbst!
Man soll nämlich nicht mehr sagen „Ich bin jemand, der alles schnell erledigt“, sondern „Ich bin eine, die alles schnell erledigt“.
Intoleranz und Radikalität von Gender-Aktivisten werden immer deutlicher.
Wenn wir uns nicht energisch und entschlossen gegen diese Revolution wehren, werden wir immer mehr in die Defensive geraten.
Deshalb möchte ich Sie bitten, Freunde und Verwandte einzuladen, um an unseren Kampf gegen die Gender-Revolution teilzunehmen:

Unsere Freiheit ist in Gefahr!
Man ist dabei in Schulen, Behörden und öffentlich-rechtlichen Sendungen Gender einzuführen,
ohne dass jemals die Bürger befragt wurden, ob sie das möchten oder nicht.
Und das, obwohl sämtliche Umfragen zeigen, dass die große Mehrheit Gender ablehnt.
Den Gender-Aktivisten in Verwaltung und staatlichen Behörden ist das aber egal.
So wollen ihre Agenda durchsetzen, koste es was es wolle.
Wir müssen möglichst viele Menschen alarmieren und ihnen erklären, dass wir einer kollektiven Gehirnwäsche unterworfen werden und dass damit unsere Freiheit in großer Gefahr ist.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unterschreiben und in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis verbreiten können.

Verwenden Sie dazu bitte diesen Link:

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 PS: Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, unsere Aktion bekannter zu machen und somit diesem gefährlichen Gender-Treiben ein Ende zu setzen.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

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