Der Puls des Lebens — S&G 14

sl. Im Jahre 1952 entdeckte Prof. W. O. Schumann zunächst durch theoretische Überlegungen, später durch Messungen, die natürlich entstehende Frequenz der Erde, nämlich die nach ihm benannte Schumann-Resonanz.

Sie entsteht zwischen der größtenteils salzwasserhaltigen Erdoberfläche und der Ionosphäre. Unser Planet hat also einen elektromagnetischen Puls.

30 Jahre zuvor ermittelte der Arzt und Wissenschaftler Hans Berger die Hauptfrequenz unseres Gehirns, die sogenannten Alpha-Wellen. Sein Kollege, Dr. Ankermüller, brachte die beiden Erkenntnisse zusammen und bei genauerer Berechnung ergab sich Erstaunliches:

Die von Prof. Schumann entdeckte Frequenz der Erde (7,83 Hz) ist identisch mit der Hauptfrequenz unseres Gehirns. 2012 zeigten die Experimente des Nobelpreisträgers Luc Montagnier einen weiteren, gerade-zu dramatischen Zusammenhang:

Ohne die Schumann-Frequenz entsteht keine DNA, kein Leben. Der Puls der Erde war somit zum Puls des Lebens selbst geworden.[1]

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