INTRO — S&G 15

Die Ära des Kalten Krieges von 1945-1990 ging symbolisch mit dem Mauerfall in Berlin zu Ende. Die Sowjetunion zerfiel und die Menschen dort bekamen größere Freiheiten. Für das Militärer wuchs daraus ein Problem: Ohne eine große feindliche Bedrohung konnte zum einen die Weltbevölkerung nicht länger durch eine globale Spaltung gegeneinander aufgehetzt und damit leicht regierbar gehalten werden („Teile und Herrsche-Politik“).

Zum andern konnten gegenüber dem Volk die riesigen Militärausgaben nicht mehr gerechtfertigt werden. Verteidigungsminister Colin Powell, oberster Militär und oberster militärischer Berater des amerikanischen Präsidenten, sagte 1991 in einem Zeitungsinterview beim Boston Globe: „Mir gehen die Teufel aus. Mir gehen die Schurken aus. Mir bleiben nur noch Castro und Kim II Sung.“ Kuba und Nordkorea stellten zahlenmäßig und militärisch jedoch keine ausreichend große Bedrohung dar. Deshalb mussten neue Feindbilder und mit ihnen neue Aktionsfelder gefunden werden.

DerKampf gegen den Terror, den Klimawandel und die Pandemien wurden dann auch als neue Möglichkeiten entdeckt, wie man die Menschen durch einen fortwährenden Angstlevel dauerhaft spalten und gefügig machen konnte.[1

]Die Redaktion (pg.)

Quellen:

[1]bis[10]www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28

[2] Broschüre, Klaus Weber: Terroranschläge unter der Lupe

[3] https://kenfm.de/der-neue-kalte-krieg-und-die-biowaffen-tagesdosis-23-6-2020/

[4]https://de.wikipedia.org/wiki/Anthrax-Anschl%C3%A4ge_2001

[5] https://en.wikipedia.org/wiki/Project_Clear_Vision |https://en.wikipedia.org/wiki/Project_Jefferson

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