Mit Annalena Baerbock könnte Agitation gegen das Leben neue Schärfe erreichen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Annalena Baerbock, die gerade ernannte Bundeskanzlerkandidatin der Grünen, war schon Thema einer Initiative unserer Aktion SOS LEBEN.
Die (den Grünen nahestehende) Heinrich-Böll-Stiftung hatte im Jahr 2019 drei weibliche Ärzte mit einem Preis „geehrt“, weil sie für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz hatten oder gar verurteilt worden sind.
Das bedeutet:
Eine staatlich subventionierte Stiftung lobt Menschen, die mit voller Absicht gegen das Gesetz und damit gegen die Regeln des Rechtsstaates verstoßen haben.
Eine der drei Ärztinnen, Kristina Hänel, war zum damaligen Zeitpunkt sogar schon in zweiter Instanz verurteilt, weil sie gegen den § 219a (Werbeverbot für Abtreibungen) verstoßen hat.
Gerade sie wurde von den Grünen als große Heldin der Frauen gefeiert.
Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Annalena Baerbock, überschüttete damals die verurteilte Ärztin mit Lob:
Zitat: „Wir zeichnen Sie aber auch dafür aus, etwas in Gang gesetzt zu haben. Sie haben es geschafft, für Frauen ein neues Thema für die Öffentlichkeit zu finden, einen neuen Bezugspunkt, sich zu vereinen.“
Dafür wurde die Verurteilte als eine große Verteidigerin der Menschenrechte durch Annalena Baerbock bezeichnet:
„Und deswegen ist das nicht nur ein Kampf für Frauen [gemeint ist der Gesetzesverstoß Hänels], sondern das ist ein Kampf für unsere Demokratie und für die Menschenrechte vor allem in unserem Land.“
Während der gesamten Preisverleihung sind Wörter wie „ungeborene Kinder“, „ungeborenes Leben“ oder gar „werdendes Leben“ kein einziges Mal gefallen.
Mit dieser „Ehrung“ wurde die Skrupellosigkeit, der Zynismus und die Kaltblütigkeit auf die Spitze getrieben.
Denn, solange es darum geht, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu demolieren, sind für die Grünen selbst Gesetzesverstöße zulässig.
Baerbock beendete die Rede folgendermaßen:
„Liebe Kristina Hänel, liebe Natascha Nicklaus, liebe Nora Szász: Sie kämpfen für etwas, was größer ist als ein Bullet Point auf Ihrer Website. Sie kämpfen für das Selbstbestimmungsrecht von Frauen [damit meint Baerbock, das Recht abzutreiben]. Und davor verneige ich mich zutiefst. Ich glaube, wir alle hier im Saal.“
Diese militante Einstellung gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder findet sich wieder im Wahlprogramm der Grünen für die Bundestagswahl 2021 (noch als Entwurf):
Die Grünen, die sich energisch für das Leben von Bienen und Küken einsetzen, wollen den totalen Abtreibungs-Staat:
Wir streiten für eine ausreichende und wohnortnahe Versorgung mit Ärzt*innen, Praxen und Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. [Um das zu erreichen, versuchten Politiker der Grünen 2020 in Baden-Württemberg entsprechende Anordnungen durchzusetzen (etwa ausschließliche Anstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken, was aber aufgrund des großen Widerstandes (bis jetzt) misslang].
Das Thema [Abtreibung] muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.
Um die Versorgung für Frauen dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen [also den §218 StGB so gut wie abschaffen] …
sowie eine generelle Kostenübernahme [gemeint ist durch den Staat. Abtreibung wird zum kostenlosen öffentlichen Gut].
Frauen, die sich für einen Abbruch entscheiden, und Ärzt*innen, die einen solchen ausführen, müssen etwa durch die Einrichtung von Schutzzonen vor Anfeindungen und Gehsteigbelästigungen geschützt werden [also Bannmeilen gegen Gebetsgruppen und sonstige Aktivitäten von Lebensrechtlern vor Pro-Familia und andere].
Ungewollt Schwangere brauchen den bestmöglichen Zugang zu Informationen. Um diesen zu gewährleisten und Ärzt*innen zu schützen, gilt es den § 219 a aus dem Strafgesetzbuch zu streichen [also die Liberalisierung der Werbung für Abtreibungen].
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen im Wahlkampf 2021.
Diese radikalen Forderungen werden die Grünen nach der Bundestagswahl Realität werden lassen, sollten sie an die Macht kommen.
Deshalb macht mich wütend:
Nicht wenige C-Politiker schauen einfach weg oder stellen sich dumm, weil sie aus Machtkalkül mit den Grünen Koalitionen eingehen wollen.
Ja, es ist ein Skandal, dass kaum jemand von CDU/CSU gegen die Abtreibungspolitik der Grünen seine Stimme erhebt.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ unterstützen können.  
Bitte senden Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte.
Viele in der CDU wollen (oder können) nicht einsehen, dass die Grünen im Kern eine radikale und fanatische Partei ist.
Wir müssen deshalb die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Allen muss klar werden:
Der Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs auf das Leben müssen wir ein Ende setzen.  
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Mit Annalena Baerbock könnte der Kampf gegen das Leben neue Schärfe erreichen.
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes 2021.
Angesichts dieser neuen Aggression gegen das Recht auf Leben müssen wir einen kraftvollen Widerstand aufbauen.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien unterstützen können.
Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

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