Die okkulten «Corona-Rituale»

«Die Maske ist ein mächtiges okkultes Symbol der Unterwerfung
unter eine andere Ordnung»

Französischer Priester

Liebe Leserin, lieber Leser

Bereits im Jahr 2018 hörte man von zahlreichen niedergerissenen Kirchen und abmontierten Heiligenkreuze in China. Die kommunistische Partei habe seit langem befürchtet, das westliche Christentum könne die Autorität der Partei zerstören, hiess es damals in der New York Times. Ein Jahr später stellte die Wiener Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung eine zunehmende «Feindseligkeit» gegenüber Christen auch in Europa fest. Nicht nur Einrichtungen seien davon betroffen, sondern auch Christen ganz persönlich.

Dann der Grossbrand der Kathedrale von Notre-Dame in Paris am 16. April 2019, der Niedergang einer der ältesten gotischen Kirchen Frankreichs. Die Pariser Staatsanwaltschaft bewertete den Brand vorläufig als Unfall und leitete Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung ein. Doch die Brandursache bleibt nach Polizeiangaben unbekannt.
Ebenso in Frankreich brannten im Juli 2020 die Kathedrale St. Peter und St. Paul in Nantes nieder.

Im Dezember 2020 dann diese Meldung: «Brand zerstört eine der ältesten Kirchen in New York». Sie war 128 Jahre alt und beheimatete die «New Yorker Liberty Bell» – ausgerechnet die Glocke der Freiheit. Angriffe auf Kirchen und christliche Wahrzeichen würden auch in Deutschland zunehmen, wurde im Juli 2020 berichtet.
Wir haben es seit einiger Zeit mit einem handfesten «Wutbrand gegen das Christentum» zu tun.

Im März 2020 schliesslich der Beginn der «Corona-Pandemie». Ein französischer Priester der katholischen Treue im Erbe des Erzbischofes Lefebvre, erklärt in einer Videoaufzeichnung, es handle sich beim Maskenzwang um okkulte und satanische Rituale. Es sei wichtig zu erkennen, dass die Globalisten, die der Weltbevölkerung diese Masken jetzt weltweit auferlegen, einen anderen Zweck verfolgen als uns vor einem Virus zu schützen. Man müsse nur die Aufschrift auf der Schachtel der Masken lesen, um ihre Nutzlosigkeit feststellen zu können.

Nun müssten wir uns die Frage stellen, was denn das Interesse der Globalisten sei, die Bevölkerung zum Tragen dieser Masken zu zwingen. Die Antwort könne viele überraschen: es sei ein «okkultes Initiationsritual». Bei freimaurerischen Ritualen sei die Maskierung des Gesichts ein wichtiges Symbol: «Den Mund in einem Initiationsritual zu verstecken, ist ein Zeichen der Unterwerfung, eine Geste unserer Bereitschaft, sich jemandem unterzuordnen der nicht unser natürliche Herrscher ist», sagt der Priester. Man verstecke sich, um an einer anderen Ordnung teilzunehmen und die Übeltäter würden sich verstecken, weil sie sich vom Gesetz Gottes abgewandt hätten.

Zur Maskierung sagt die Enzyclopedia Britannica:

«Die Maske ist eine Form der Verkleidung, bei der die Verschleierung normalerweise auf oder vor dem Gesicht getragen wird, um die Identität einer Person zu verbergen, um vermittels eigener Merkmale ein anderes Wesen anzunehmen.»

Man mache eine Umwandlung durch, die von den Anhängern dieser Rituale «menschliche Alchemie» genannt werde, erklärt der Priester. Das Gesicht sei das genaueste Bild, welches der Ähnlichkeit mit Gott und Jesus Christus am nächsten komme. Und deshalb ziele die Maskierung des Gesichts für die Okkultisten darauf ab, diese Ordnung umzukehren, um uns von dieser göttlichen Ähnlichkeit zu trennen. Durch die Maske sollen wir daran gehindert werden, das Wort Gottes und damit die Wahrheit auzusprechen. Der schlimmste Feind des Teufels sei der Apostel, der die Wahrheit verteidige und anderen Menschen das Wort Gottes bringe: «Deshalb haben wir nicht das Recht, uns zu maskieren», sagt der Priester. Für die Satanisten, so müsse man sie nennen, bestehe der Sinn des Tragens einer Maske darin, unser Unterbewusstsein wieder in unserem täglichen Leben zum Vorschein zu bringen.

Zu diesen tiefsinnigen Worten des Priesters passt auch die für Anfang Mai geplante unheilige Konferenz im Vatikan (Corona-Transition berichtete.) Nur zwei von 114 Redner kämen aus der Kirche, schreibt das Newsmagazin LifeSite. Im elitären Kreis der Rednerinnen und Redner an der «Gesundheitskonferenz» seien abtreigungsfreundliche Anhänger der LGBT-Bewegung (Lesbian-Guy-Bisexual und Transgender), sowie Pharmalobbyisten und Befürworter der Bevölkerungskontrolle. Sie hätten die Geistlichen regelrecht aus der Kirche verscheucht.

Ähnliche Bedenken wurden von Restoring the Faith Media geäussert. Die «Covid-Religion» habe den katholischen Glauben in Rom in den Schatten gestellt. Mit eigener Liturgie inklusive: (sozialistische Distanzierung), Sakramentalien: (Masken und Hand-Desinfektionsmittel) und sogar seine eigenen Sakramente in Form von genetisch veränderten Impfstoffen.

Natürlich könnten all diese Geschehnisse mit all ihren Zusammenhängen reiner Zufall sein – so wie die zeitlich im Zusammenhang stehenden Todesfälle nach einer Gen-Impfung – gemäss offizieller Lesart – auch immer reiner Zufall sind. Doch die zeitliche und symbolhafte Nähe all dieser Vorfälle können einen doch zweifeln lassen.

Ein Vertreter von Restoring the Faith bringt es gegenüber LifeSite auf den Punkt:

«Anstatt den Kurs zu korrigieren, scheinen die Verantwortlichen in der Ewigen Stadt auf jenen grossen Glaubensabfall zuzusteuern, vor dem uns die Gottesmutter gewarnt hat, dass er eines Tages über uns kommen würde.»

In diesem Sinne, legt eure Masken ab und sprecht die Wahrheit – auch wenn es eure eigene ist.

Herzliche Grüsse, Stephan Seiler

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