RUBIKON — Aller guten Dinge

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Aller guten Dinge

Die Dreigliederung des sozialen Organismus in Geistesleben, Rechtsleben und Wirtschaftsleben könnte auch für heutige Probleme wegweisend sein.

von Elke Grözinger

Foto: Natalia Riabchenko/Shutterstock.com

Wie könnte man eine menschenfreundliche Zukunft gestalten? Die Frage ist drängend angesichts all der Probleme, die sich türmen, und des Abgleitens unseres Gemeinwesens in unmenschliche Zustände. Müsste man, um das Ruder herumzureißen, etwas ganz Neues erfinden? Nicht unbedingt. Das schon 100 Jahre alte Konzept der Dreigliederung des sozialen Organismus könnte helfen, um sich im Raum der Möglichkeiten zu orientieren. Wer schon einmal davon gehört hat, denkt vielleicht, es handle sich um ein undurchschaubares und nicht anwendbares Gedankenkonstrukt. Zum Teil ist dieses Vorurteil auch auf Rudolf Steiners etwas schwierige Sprache zurückzuführen.

Die Autorin will mit diesem Artikel deutlich machen, dass die Dreigliederung im Gegenteil leicht zu verstehen und umzusetzen ist. Man braucht dazu vor allem eines: gesunden Menschenverstand.

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