Mit Millionen „gekaufte“ Berichterstattung! — S&G 16

rb. Der Verleger und Präsident des Verbands Schweizer Online-Medien (VSOM), Bruno Hug schreibt zu den Mediensubventionen: „Am 20.5.2020 gab der Bundesrat bekannt, die Coronavirus-Pandemie treffe ,die Medien hartʽ. Deren Werbeeinnahmen seien ,drastisch gesunkenʽ. Auf-grund ,der besonderen Bedeutung der Medienʽ würden diese daher vom Staat bis Ende November 2020 mit 57.5 Mio.Franken subventioniert .Am 11.11.2020 beschloss der Bundesrat zugunsten der gut situierten Medienhäuser erneut in die Taschen der tatsächlich unterCorona leidenden Bevölkerung zu greifen. Er verlängert die Medienfinanzierung – selbst für börsenkotierte Verlage – bis Mitte 2021 und setzt dafür nochmals 20 Mio. ein. Insgesamt erhalten die Schweizer Medien somit 77.5 Mio. Corona-Unterstützung. […]Dazu kommen weitere 50 Mio.Posttaxen- Ermäßigung, sowie aus dem SRG-Topf 81 Mio. Franken für die privaten Radio- und TV-Stationen.

Total ergibt das eine Summe von über 200 Millionen Franken in einem Jahr!“ Da liegt wohl der Hund begraben, weshalb die Massenmedien dermaßen bundesratsgetreu über Corona berichten.

Diese Mediensubventionen sind im Covid-19-Gesetz enthalten und daher ein gewichtiger Grund, das Gesetz abzulehnen![3]

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