Trinkwasserinitiative: Keine wirkliche Problemlösung?! — S&G 16

rs./db. Die Volksinitiative „Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung“ hat zum Ziel, die Umwelt und das Trinkwasser besser zu schützen. Sie fordert, dass nur noch Landwirtschaftsbetriebe Subventionen vom Staat erhalten, die pestizidfrei produzieren, in der Tierhaltung Antibiotika weder vorbeugend noch regelmäßig einsetzen und ihre Tiere ausschließlich mit Futter ernähren, das sie selber produzieren. Die Bauernorganisation Uniterre steht der Initiative kritisch gegenüber.Sie verfolge zwar das gleiche lobenswerte Ziel wie die „Pestizidfrei-Initiative“, setze aber woanders an. Die Initiative strafe die Bauernfamilien ab und erkläre sie zu den Alleinschuldigen der Gewässerverschmutzung. Nach Ansicht von Uniterre biete die Trinkwasserinitiative eine sehr schlechte Lösung für das vorliegende Problem.[7]

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