DUBIOSE MILLIONEN-KREDITE FÜR FIRMA DES EHEMANNS… Brisante Bestechungsvorwürfe: EU-„Impfstoff-Kommissarin“ schwer unter Beschuss

Gegen den Strom

Bild: European Union 2019 – Source: European Parliament, Flickr, CC BY-SA 4.0

Die aus Zypern stammende EU-Gesundheitskommissarin, Stella Kyriakides, u.a. zuständig für die chaotisch verhandelten EU-Impfstoff-Verträge, steht wegen Korruptionsverdacht unter Beschuss.

Grund dafür sind dubiose Millionen-Kredite, die eine Staatsbank ohne ausreichende Garantien an Kyriakides‘ Ehemann auszahlte. Kritiker behaupten, es handle sich um versteckte Bestechungsgelder der später zum Zug gekommenen Impfstoff-Erzeuger.

Verdeckte Impfstoffgeschäfte?

Der Vorwurf: die zweitgrößte Staatsbank Zyperns, die Cyprus Cooperative Bank, die mehrmals mit Steuergeld gerettet werden musste, hatan eine Firma von Kyriakides‘ Mann Kredite in Gesamthöhe von 4 Mio. Euro vergeben.Dies geschah ohne erforderliche Garantien. Die Bank geriet wiederholt in Schieflage, weshalb der Rechnungshof die Causa untersuchte und auf Kyriakides stieß.

Die Kommissarin hat zwar in ihrer Transparenzerklärung im EU-Parlament neun verschiedene Firmen angegeben, bei denen ihr Mann leitende Funktionen hat. Die Firma Maralo Ltd., die den strittigen Kredit erhielt und wo ihr Mann als Direktor…

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