Unsere Petition an das EU-Parlament in der Endphase — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
Unsere laufende Petition an das EU-Parlament ist inzwischen noch aktueller und dringender geworden:
Denn am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung [so die offizielle Bezeichnung eines parlamentarischen Vorhabens in der EU] für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Das unselige Papier wurde inzwischen vom Ausschluss für die Rechte der Frauen im EU-Parlament angenommen.
Bitte helfen Sie uns viele Unterschriften für diese Petition an das EU-Parlament zu sammeln.
Bitte verbreiten Sie diese Aktion unter Freunden und Bekannten:

Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
„die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben“
„fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:

„Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:

„Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Unsere Aktion SOS LEBEN muss diesen neuen Angriff aus dem EU-Parlament abwehren und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder entschlossen verteidigen!

Deshalb bitte ich Sie, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Europa muss für das Leben eintreten – es darf kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen geben!
Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut sein und von allen Abgeordneten vernommen werden.
Fordern wir von den EU-Politikern eine Resolution, die feststellt,
1. dass in Europa alle Menschen ein Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod besitzen,
2. dass in Europa das Recht auf Leben aller Menschen, auch der Ungeborenen, staatlicherseits geschützt werden muss.
Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:
Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen.
Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.
Dies kann nur verhindert werden, wenn sich eine große Allianz für das Leben bildet.

Bitte nehmen auch Sie teil an dieser wichtigen Initiative:
Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.
Helfen Sie uns bitte mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieser Aktion anhand von Werbekampagnen die nötige Reichweite zu geben.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Unsere laufende Petition an das EU-Parlament ist inzwischen noch aktueller und dringender geworden:
Denn am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament den Entwurf einer Entschließung für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit diese wichtige Aktion die nötige Wirkkraft erreicht.


 


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