Für die Grünen sind Kinder ideologische Laboratorien — aktionKiG

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vergangene Woche hat der Deutsche Bundestag über ein Gesetzesprojekt der Grünen debattiert, in welchem eines der grundlegendsten Eigenschaften dieser Partei besonders deutlich wird:
Für die Grünen ist die Kindheit ein Laboratorium für ideologische Experimente.
Konkret ging es um den „Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung des Transsexuellengesetzes und Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes“.
Kernziel des Entwurfs ist, dass man mit einem bloßen Sprechakt, sein Geschlecht ändern kann.
Hiermit versuchen die Grünen die bestehende Reichweite der Gender-Ideologie erheblich auszuweiten.
Einzige Begrenzung: Dies darf nur einmal im Jahr geschehen:
„Eine erneute Erklärung zur Geschlechtsangabe und Vornamensführung kann frühestens ein Jahr ab Rechtskraft der vorangegangenen Erklärung abgegeben werden.“ (Art. 2, § 45b, Satz 5).
Man kann sich also jedes Jahr ein neues Geschlecht aussuchen, so die Grünen.
Das klingt zwar lustig, ist es aber nicht.
Denn die Regelung gilt für alle ab dem Alter von 14 Jahren: „Ein Kind, das das 14. Lebensjahr vollendet hat, gibt die Erklärung selbst ab.“ (Art. 2, § 45b, Abs. 5)
Die Eltern sollen kaum was zu sagen haben, auch bei Kindern unter 14 Jahren:
„Für eine Person, die geschäftsunfähig oder noch nicht 14 Jahre alt ist, kann nur ihr gesetzlicher Vertreter die Erklärung abgeben. Verweigert der gesetzliche Vertreter die Abgabe der vom Kind gewünschten Erklärung, so ersetzt das Familiengericht die Erklärungsabgabe, wenn die Änderung der Angabe zum Geschlecht oder der Vornamen dem Kindeswohl nicht widerspricht; das Verfahren vor dem Familiengericht ist eine Kindschaftssache nach Buch 2 Abschnitt 3 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.“ (Art. 2, § 45b, Abs. 2)
Obwohl Kinder die Tragweite über eine Entscheidung, die sie evtl. nicht mehr rückgängig machen können (vor allem im Falle chirurgischer und hormoneller Eingriffe), nicht ermessen können, wird ihnen diese Entscheidungsmacht gegeben.
Wenn Kinder von Linksideologen entsprechend der Gender-Ideologie (Geschlecht ist eine soziale oder kulturelle Konstruktion) beeinflusst werden, können die eigenen Eltern letztendlich nichts unternehmen.
Dieses Gesetzesprojekt ist ein Angriff auf die Kinder und das Elternrecht auf Erziehung.
Die angestrebte Entrechtung der Eltern ist erschütternd:
Die Eltern sind diejenigen, die ihre eigenen Kinder am besten kennen.
Die Grünen schreiben im Gesetz ausdrücklich hinein, Kindern solle man Beratung anbieten, falls die Eltern Widerstand zeigen:
„Aufklärung über die Möglichkeiten einer Erklärung nach Art. 2, § 45b des Personenstandsgesetzes [gemeint ist die Erklärung über die Geschlechtsänderung] im Falle einer Verweigerung der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters [in der Regel die Eltern] sowie die für diesen Fall zur Verfügung stehenden Beratungs- und Hilfsangebote“
Diese Beratung braucht nicht von Psychologen oder von Psychiatern durchgeführt werden, sondern von „Beratungsstellen freier Träger, insbesondere in denen eine besondere Sensibilisierung dank Zusammenarbeit mit Personen besteht, die Erfahrungen mit Geschlechtsidentität haben, die vom bei der Geburt vorgenommenen Geschlechtseintrag abweicht oder im Widerspruch mit den körperlichen Merkmalen empfunden wurde oder wird.“ (Art. 3, § 5, Abs. 4)
Während die Grünen derart Ideologie-gesteuerte Gesetzesprojekte in den Deutschen Bundestag einbringen, rudern manche Länder schon zurück:
Das Karolinska Universitätskrankenhaus in Schweden, das Minderjährige mit Geschlechtsdysphorie behandelt, kündigte im März an, dass sie ab dem 1. April 2021 keine „pubertätshemmenden“ Medikamente oder Geschlechts-Hormone für Kinder unter 16 Jahren bereitstellen werden.
Der High Court des Vereinigten Königreichs entschied zugunsten einer jungen Frau, die sich als Jugendliche zu einer „Geschlechtsumwandlung“ entschieden hatte, und diese Entscheidung heute bereut. „Es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein 13-jähriges oder noch jüngeres Kind fähig wäre, der Verabreichung von Pubertätsblockern zuzustimmen“. Es sei „zweifelhaft, dass ein 14- oder 15-jähriges Kind die langfristigen Risiken und Konsequenzen der Gabe von Pubertätsblockern verstehen und einschätzen“
Diese Beispiele zeigen: Es lohnt sich, Widerstand gegen diesen Wahnsinn zu leisten.
Das „Selbstbestimmungsgesetz“ der Grünen erhielt im Bundestag erfreulicherweise keine Mehrheit.
Die Grünen warten lediglich auf die nächste Möglichkeit, ihre radikalen ideologischen Vorstellungen in Gesetzesform durchzusetzen.
Dafür müssen wir viele Menschen gegen die Gender-Ideologie mobilisieren.
Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!
Deshalb bitte ich Sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Ideologischer Missbrauch der Kinder“.

Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 

P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

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