Jetzt Aktion unterzeichnen: Schluss mit der Sauenqual! — foodwatch

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Vor knapp einem Jahr hatten über 600.000 Menschen gemeinsam mit uns an die Grünen appelliert, im Bundesrat für die Abschaffung der tierquälerischen „Kastenstände“ zu sorgen. Doch nach der Entscheidung müssen zwei Millionen Muttersauen noch für 15 weitere Jahre in engen Käfigen leiden. Jetzt gibt es die historische Chance, in der gesamten EU das Ende von Kastenständen und anderen tierquälerischen Käfigen einzuläuten. Und damit 300 Millionen Schweinen, Kaninchen und Hühnern zu helfen!

Jetzt Aktion unterzeichnen! 

Guten Tag

die Kastenstand-Debatte 2020 hat gezeigt: Wenn es um billigstmögliche Produktion für den Exporterfolg geht – egal ob im EU-Binnenmarkt oder im Weltmarkt – ist keine politische Partei bereit, dem Gerede vom Ende des „Systems Tönnies“ auch Taten folgen zu lassen.

Wir haben damals versprochen, uns weiterhin für eine Agrarpolitik einzusetzen, die Mensch, Tier und Umwelt achtet. Und jetzt bietet die von foodwatch unterstützte erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative „End the cage age!“ (Die Käfighaltung beenden!) eine vielleicht einmalige Gelegenheit, in der gesamten EU alle Sauen-Kastenstände, Hühner- und Kaninchenkäfige abzuschaffen! Unterzeichnen Sie jetzt unsere Aktion, damit die EU-Kommission auf die 1,4 Millionen Menschen hört, die den Aufruf unterzeichnet haben, und die Käfighaltung in Europa verbietet.

Jetzt Aktion unterzeichnen! 

In Brüssel wird – ähnlich wie in der deutschen Kastenstand-Debatte – nun das Gerücht verbreitet, mehr Tierschutz in der EU führe nur zu mehr Billigimporten aus Ländern mit schlechteren Gesetzen. Das Tierleid würde einfach verlagert und die europäischen Landwirt*innen würden ihre Existenzgrundlage verlieren.

Doch die Wahrheit ist: Die EU kann bei der Welthandelsorganisation (WTO) durchsetzen, dass sie von allen Importeuren vergleichbare Tierschutzleistungen verlangen darf wie von den europäischen Landwirt*innen. Das hat sie in der Vergangenheit bereits erfolgreich getan.

Nun kommt es darauf an, den Handelskommissar und die Kommissionspräsidentin davon zu überzeugen, dass die EU-Kommission den Weg in Richtung mehr Tierschutz ebnet. Denn der faire Umgang mit Europas Nutztieren und die Außenhandelspolitik der EU müssen kein Widerspruch sein!

Bitte unterstützen Sie unsere Aktion jetzt mit Ihrer Stimme. Es ist dringend, denn die Kommission soll noch im Juni entscheiden!

Jetzt Aktion unterzeichnen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße
Ihr Matthias Wolfschmidt
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Impressum
Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg, Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

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