!!!!! — Russischer Thinktank :: „Die neue Weltordnung: ‚Great Reset‘ oder ‚Global Concert‘?“

„Interessant finde ich, dass auch diese Analyse wieder die Wichtigkeit der NGOs als Herrschaftsinstrument der westlichen Oligarchen bezeichnet, wie ich es auch in meinem Buch „Abhängig beschäftigt –

Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ herausgearbeitet habe. In dem Buch habe ich an Beispielen aus der Realität aufgezeigt, wie diese Herrschaft einiger weniger reicher und mächtiger westlicher Oligarchen funktioniert und wie sie dabei dem „dummen Volk“ sehr erfolgreich eine „Demokratie“ vorspielen, während der Westen in Wahrheit eine Oligarchie (oder Plutokratie) ist“.

Der russische Thinktank Russtrat hat eine sehr bemerkenswerte Analyse der aktuellen geopolitischen Situation veröffentlicht, die in Deutschland nicht erarbeitet werden könnte, weil es in Deutschland zu viele Denkverbote gibt, die es verhindern, eine solche Analyse zu erarbeiten.

alles lesen … https://www.anti-spiegel.ru/2021/die-neue-weltordnung-great-reset-oder-global-concert/

„Das heißt, die Rolle der Staaten besteht nicht darin, Sicherheit zu gewährleisten, sondern die privaten Interessen bestimmter Gruppen zu sichern.

Inzwischen werden die „inoffiziellen Absprachen“, die „den Interessen“ von „Einzelpersonen und Organisationen“ entgegenkommen, als mafiöse Geschäfte bezeichnet. Die Einbindung „offizieller Institutionen“ in sie wird als Korruption angesehen. Aber hier geht es um „große Politik“ – ein Prozess, der „das gesamte Regierungssystem umfasst“ (der Autor des Berichts, der im Auftrag der UN erstellt wurde, ist der ehemalige Ministerpräsident von Schweden und Vizepräsident der Sozialistischen Internationale Karlson).

Wie ist dieser Fall zu erklären? „Individuen und Organisationen“ ist nichts anderes als ein Euphemismus für die globale Oligarchie. Mit anderen Worten, die Staaten werden in die „Allianz“ zwischen der Wirtschaft und der NGOs einbezogen, nicht als gleichberechtigte Partner und schon gar nicht als Träger der Globalisierungstendenzen, sondern als Objekt, das im Rahmen dieser Partnerschaft Vorrechte und Befugnisse an diese neuen Subjekte – die Wirtschaft und die NGOs – abgeben soll. Also an diejenigen, die hinter ihnen stehen und ihre Aktivitäten lenken.

Dies ist die Logik hinter der Gründung des Rates für inklusives Kapital, der im November 2020 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. In dieser Logik wurde der Vatikanische Rat für einen inklusiven Kapitalismus gegründet, der sich selbst zum „Hauptquartier der globalen Bewegung“ erklärte. Dies veranlasst uns, den Rat als eine globale Partei zu behandeln, oder vielmehr sein Zentralkomitee. Die entsprechende Hierarchie hat vier Ebenen. An der Spitze steht der Jesuit Papst Franziskus.“

„… gehört die führende Rolle der großen Geschäftsleute und Vertretern von NGOs („informeller Sektor“), aber es gibt überhaupt keine Vertretung staatlicher Interessen.

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