Autopsien nach dem Krieg bewiesen, dass die Grippe von 1918 überhaupt KEINE „FLU“ war

In Vorbereitung auf den 1. Weltkrieg fand in Fort Riley, Kansas – wo der erste Fall der „Spanischen Grippe“ gemeldet wurde – ein massives militärisches Impfexperiment mit zahlreichen zuvor entwickelten Impfstoffen (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2126288/pdf/449.pdf) statt.

Die junge pharmazeutische Industrie, die vom „Rockefeller Institute for Medical Research“ gesponsert wurde, hatte etwas, was sie vorher nie hatte – einen großen Vorrat an menschlichen Testpersonen (https://vaccineimpact.com/2018/did-military-experimental-vaccine-in-1918-kill-50-100-million-people-blamed-as-spanish-flu/), die vom ersten Entwurf des US-Militärs geliefert wurden.

Autopsien nach dem Krieg bewiesen, dass die Grippe von 1918 überhaupt KEINE „FLU“ war. Sie wurde durch zufällige Dosierungen eines experimentellen „bakteriellen Meningitis-Impfstoffs“ verursacht, der bis heute grippeähnliche Symptome imitiert. Diejenigen, die nicht geimpft waren, waren nicht betroffen (https://www.newscientist.com/article/dn14458-bacte

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